Israels Existenzkampf
Yaacov Lozowick liefert in seiner Streitschrift eine politische Rechtfertigung der Kriege, die Israel seit 1948 im Kampf um seine Existenz geführt hat. Er widerlegt entlang der historischen Entwicklungen jene arabische und westliche Propaganda, die Israel als imperialistischen Kolonialstaat bezeichnet und ihm die alleinige Verantwortung für den Konflikt zuweist. Ebenso räumt er mit dem Mythos von der “Gewaltspirale” auf, der die Vorstellung erzeugen will, beide Seiten seien gleichermaßen schuld an diesem Konflikt.Yaacov Lozowick ist Leiter des historischen Archivs von Yad Vashem, Jerusalem. Er stellt seine Thesen vor und zur Diskussion am
19. März, 20:00
in der Galerie, Plantage 13, Bremen
Das ist am Montag. Die Lahnkommune schätzt den Eintritt auf 5€ und wird zumindest in meiner Person vertreten sein. Die Plantage 13 wird ungefähr hier vermutet.
Update: Unser Sendetechniker macht mich gerade darauf aufmerksam, dass wir auch ausserhalb Bremens zu empfangen sind. Darum:
18.03. Frankfurt, ZJD-Haus, Falkensteiner Str. 1, 20 Uhr
19.03. Bremen, Plantage 13, 20 Uhr
20.03. Saarbrücken, Galerie im Filmhaus, Mainzer Str., 20 Uhr
21.03. Bonn, Hörsaal 17 der Universität Bonn, 19 Uhr
Ein paar Worte zum Buch von Lozowick findet man hier.
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