August 2007

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Herr Deuse, Bürgermeister von Mügeln, hat der Jungen Freiheit ein Interview gegeben. Das ganze Interview ist ziemlich lang und langweilig, gegen Ende wird es interessant. Die Junge Freiheit fragt auf ihre Art, ob Deuse auch die Deutschen im Krankenhaus besucht hat, die bei den Vorfällen verletzt wurden:

Haben Sie auch die deutschen Opfer besucht?

Deuse: Die waren da schon wieder entlassen. Sonst hätte ich das selbstverständlich auch getan. Aber ich verstehe, was Sie meinen. Ich kann diese Verklemmung bei uns Deutschen selbst nicht verstehen. Ich bin Jahrgang 1948 und habe mit dem braunen Terror von damals nichts zu tun, und deshalb frage ich mich: Warum können wir Deutsche eigentlich nicht “ so wie das doch 2006 zur WM sehr schön gelungen ist “ unverkrampft zu uns selbst stehen? Warum dürfen nicht auch wir mal unseren Nationalstolz zeigen? Ich zum Beispiel bin stolz darauf, Deutscher zu sein, aber wenn ich das sage, lande ich ja schon wieder in der Ecke. In anderen Ländern, etwa in Frankreich, ist man wie selbstverständlich von rechts bis links stolz darauf, Franzose zu sein. Das ist doch schön.

Woher kommt dieses Problem?

Deuse: Das ist eine schwierige Frage. Sicher aber sind die echten Rechtsextremisten dafür verantwortlich, daß wir immer wieder in diesen Ruch kommen: Denken Sie nur an den jüngsten Übergriff auf zwei Afrikaner im rheinland-pfälzischen Guntersblum. Aber ebenso auch all diejenigen, die hier ständig neue angeblich rechtsextreme Zwischenfälle herbeiphantasieren und in alle Welt hinausposaunen.

Bei aller Übertreibung des „Kampfes gegen Rechts“ ist rechtsextreme Gewalt “ ebenso, wie die von links “ durchaus ein existierendes Problem. Woher kommt es?

Deuse: Dazu möchte ich mich nicht äußern, sonst werden wieder alle Kübel über mir ausgekippt.

Hätten Sie bei der Wende 1989 geglaubt, daß wieder eine Zeit kommt, in der Sie Ihre Meinung nicht offen sagen können?

Deuse: Nein, aber das ist eben die tiefe Kluft, die bei uns zwischen Medien und Volk entstanden ist.

Sie meinen wie vor 1989 zwischen Volk und Partei

Deuse: Das haben Sie gesagt.

Der Mann könnte einem fast leid tun: Sven Petke von der CDU, seines Zeichens stellvertretender Landesvorsitzender seiner Partei in Brandenburg und außerdem laut N24 Experte in Sachen Innenpolitik (wenn man sich seinen Wikipedia-Eintrag mal anguckt wohl er in Sachen politisches Ungeschick) war bis eben gerade Gast im „Studio Friedman“. Konzept der Sendung ist es, das Michel Friedman „zwei bis drei Gesprächsgästen“ ständig ins Wort fällt. Damit könnte ein Berufspolitiker sicher noch leben, aber völlig zurecht durfte Herr Petke heute abend annehmen, dass ihn keiner mag. Der zweite Gast hieß Stephan Kramer und ist Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland. Doch jetzt habe ich es schon gesagt: Keiner mag ihn, und zwar völlig zurecht, und deshalb muss man auch kein Mitleid mit ihm haben. Thema der Sendung war etwas diffus formuliert „Rechtsradikale Gewalt und die NPD: Ist die Integration von Ausländern gescheitert?“

Demonstrativ stellte Petke sich vor sein Land, den Osten an sich und nebenbei noch den Bürgermeister von Mügeln. Solch abscheuliches Verhalten sorgte natürlich für heftigen Widerspruch bei den beiden Gesprächspartnern, die Diskussion war teilweise fürchterlich verfahren. Während unten am Rand des Nachrichtensenders jeweils die gerade nicht passenden Fragen aus einem Repertoire von „Wie braun ist der Osten?“ über „Nazis auf dem Vormarsch?“ bis „Sind wir (sic!) ausländerfeindlich?“ rumnervten, entspannen sich im Bildfenster gruselig-amüsante Dialoge.

Petke: „Die Menschen langweilt Ihre Argumentation, Herr Friedman, …“  – „Oh, Herr Petke, die Ausländer langweilt dieses Thema keineswegs, die finden das sehr spannend!“ – „Mit Ausländern rede ich gerne.“ Scheinbar gibt es bei CDU-Politikern Auslöserworte für dummes Geseier. Noch einer: Auf die Frage, ob der Bürgermeister von Mügeln nicht zurücktreten müsse, antwortet Petke: „Ich kenne den Mann nicht.“

Was für ein Scheiß. Außerdem trennt der Petke fein säuberlich zwischen NPD-Erfolgen und steigender Ausländerfeindlichkeit, betont dann, dass man ja gar nicht wisse, ob es sich um eine rechtsextreme Tat gehandelt habe, als würde „ausländerfeindlich“ nicht reichen, um sich in Grund und Boden zu schämen. Wer einem leid tut, weil er so eine erbärmliche Figur bei so einem Thema abgibt, der sollte dringend darüber nachdenken, sich aus der Politik zurückzuziehen. Und das sage ich ganz ohne Herrn Petke zu kennen.

Eurodollar

Eine kleine Mitmachaktion: Wie würdet ihr die Tatsache deuten, dass BILDblog in der Symbolleiste oben rechts für potenzielle Werber auf der Seite ein $-Zeichen ausgewählt hat, für die Spender jedoch ein ‚¬-Zeichen?

Unter diesem Namen wohnen seit nunmehr einem Monat einige Dutzend Künstler in einem der Hochhäuser in Osterholz-Tenever, die im Rahmen der Sanierung des Viertels abgerissen werden sollen. Ihr Ziel ist es, das ganze Haus nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Von morgen bis Sonntag wird das Gesamtwerk als Betonale der Öffentlichkeit vorgestellt. Ich war gestern schon mal da, und habe ein paar Fotos gemacht. Leider fesseln mich wieder einmal technische Schwierigkeiten, deshalb beschränke ich mich darauf, auf andere Fotosammlungen zu verweisen.

Besonders bemerkenswert sind die Arbeiten von armsrock zur Thematik „Auszug“, als Kostprobe verlinke ich einfach mal eins von occ4ms Fotos. Die anderen Bilder aus Tenever gibt es hier, der Rest seiner Fotosammlung dort lohnt sich auch, ich kann mich da nur wiederholen.

Jan, mit dem ich da war, hat auch ein paar Bilder online gestellt, mit studivz-Account als sein studivz-Freund kann man sich die hier angucken.

Weitere Bilder gibt es auf der Internetpräsenz des Projekts. Da kann man dann auch munter weiterstöbern – Blog, Hintergrundinformationen, Anfahrt und so weiter. Ich habe das ganze bislang leider nur von außen gesehen, ab morgen kann man auch rein, und die Fotos von vorher sehen vielverprechend aus. Hier ist ein paar motivierten Leuten was ganz Großes gelungen, einfach nur so, einfach das, was sie gerne machen. Und das Ergebnis kann Bereicherung für alle sein, die es haben wollen.

Ich muss dringend irgendein Online-Fotoalbum haben, so kann das hier nicht weitergehen. Ein Foto hab ich aber jedenfalls:

Den Namen im Titel trug ein auch von uns verlinktes Blog. Dort schrieben zwei sehr liberale Wirtschaftsmenschen viele sehr lesenswerte Beiträge, bis sie sich jetzt entschlossen haben, bei einem anderen Blog mitzuschreiben. So weit, so uninteressant.

Mein Problem dabei ist, dass ich Statler & Waldorf immer sehr gerne gelesen habe und dass ich ihr neues Blog trotz vermutlich ähnlichen Inhalts überhaupt nicht leiden kann. Das fängt mit dem Namen an. antibuerokratieteam.net nennt sich dieses Projekt. Während ich bisher den Eindruck hatte, einfach zwei interessanten Menschen bei ihren Beobachtungen und Entdeckungen zu folgen, kommt man sich jetzt vor wie auf einer FDP-Wahlkampfveranstaltung. Ich kann absolut nicht verstehen, wie man sich auf so einen bescheuerten Namen einlassen kann. Wen interessiert denn Bürokratie? Und muss man sich wirklich soweit herablassen, mit seinem Blog so explizit Politik machen zu wollen?

Die Selbstbeschreibung „Die neuen Liberalen“ führt auch dazu, dass ich jeden Moment damit rechne, dass Guido Westerwelle von links aus dem Comicbuch, in dem er wohnt, auf meinen Bildschirm springt und seinen Parteigenossen zur Seite steht.

Das Design tut sein übriges, es ist absolut gruselig. Ich halte das alles zusammen jedenfalls nicht aus und betrauere deshalb das Verschwinden eines der Blogs, das ich täglich gelesen habe. :(
Wer sich mit dem neuen Umfeld arrangieren kann, benutzt am besten diesen Link und bekommt nur die Beiträge von Statler und Waldorf angezeigt.

Seit heute gibts auch bei mir wieder einen schnellen dauerhaften Internetzugang und es wurde in der Folge beschlossen, dieses Blog mit sofortiger Wirkung wieder regelmässig mit Einträgen zu bestücken. Die ersten sind bereits da, wobei ich zugeben muss, dass mir erstmal nichts einfiel. Dann schreibt man natürlich erstmal über Fussball. Aber hoffentlich freuen sich auch darüber einige Leser. Und darum geht es ja, um die Leser und die Kinder!

Unsere Zugriffszahlen in den letzten Tagen und Wochen sind ungefähr so, wie man das nach mehreren Wochen beinahe ohne neue Einträge erwartet, nämlich sehr niedrig. Nun macht das Bloggen wenig Spass, wenn sowieso kein Schwein mitliest. Deshalb möchte ich euch auch darum bitten, anderen Leuten von der Seite zu erzählen, sie zu verlinken und am allergernsten auch in den Kommentaren ab und zu etwas zu hinterlassen. Dankefein!

Ich habe schon länger ein Poster aus dem Film „Taxi Driver“ in meinem Zimmer hängen. Anlässlich meines Umzugs hatte ich es nun wieder in der Hand und überlegte, wo ich das aufhängen soll. Dabei fragte ich mich schliesslich, warum ich das überhaupt aufhängen will, warum ich mir das überhaupt gekauft habe.

Die Hauptfigur, der Taxifahrer Travis Bickle, ist ein von der Gesellschaft frustrierter Aussenseiter. Angesichts seiner Probleme mit seinem Umfeld (er führt z.B. eine Frau ins Pornokino aus und versteht nicht einmal, warum sie wegrennt) dreht er zusehends durch und richtet seinen Hass auf den „Abschaum“ der Gesellschaft. Schliesslich erschiesst er einen Zuhälter und ein paar Andere, „befreit“ eine sehr junge Prostituierte und wird damit zum Held. Ihre Eltern schreiben ihm, seine einst vergraulte Freundin meldet sich auf einmal doch wieder bei ihm.

Lange Rede, guter Film, kurzer Sinn: Travis Bickle ist ein Rechtsradikaler schlimmster Prägung. Mit sich und den Anderen unzufrieden, fängt er an, Leute zu hassen und wird schliesslich gewalttätig. Im Buch war der Zuhälter ein Schwarzer, im Film hat man sich dazu entschieden, ihn von Harvey Keitel spielen zu lassen, da man Rassismusvorwürfe fürchtete. Die wären wohl in der Tat zu erwarten gewesen. Es ist auch realistisch, dass sich der Hass eines weissen Versagers zu Rassismus entwickelt. Ebenso realistisch und sehr sehr passend ist es, dass er nach seinem Amoklauf zum Liebling der Bürgerlichen wird. Die freuen sich immer, wenn der Mob die Drecksarbeit verrichtet. Dabei ist es noch eine lustige Fussnote, dass die Prostituierte selbst weggerannt war aus ihrem alten Leben, die näheren Umstände bleiben ungeklärt.

Zurück zu meinem Poster. Warum sollte ich mir also diesen Typen ins Zimmer hängen? Die meisten Leute (ich auch?) kaufen es sich wahrscheinlich tatsächlich, weil sie Travis Bickle bewundern. Er lässt sich nichts gefallen, er haut mal dazwischen! Zu der Einstellung kann man dann auch wunderbar Onkelz hören, später vielleicht doch Endstufe.
Aber was mache ich nun, da ich beim Anblick des Posters endlich den Film verstanden hatte? Ich habs trotzdem wieder aufgehängt, weils cool aussieht.

Für die andere Wand habe ich mir heute ein Reservoir Dogs Poster gekauft. So sieht das aus, nur ohne jede Schrift und das Gedöns. Zu dem Film habe ich vorerst weniger zu erzählen, ausser, dass er natürlich auch erstklassig ist.

Jedenfalls habe ich jetzt zwei schwarz-weisse Filmposter hier hängen, gegenüber eine grün-weiße Fahne und dazwischen noch ein blaues (!) Kommunistendemoposter mit Britney Spears drauf. So kanns schwerlich bleiben. Britney muss irgendwo in eine Ecke und an die Wand noch ein Filmposter in s/w. Nur welches, Freunde?

Werder Bremen hatte einen schlechten Saisonstart. In Braunschweig gerade so durchgekommen, in Bochum ganz bitter den Sieg verspielt, so fing es mit den schwachen Gegnern an. Dann kam der FC Bayern und es wurde richtig bitter.

Doch jetzt geht es bergauf. Zwar wird überall kräftig schwarz gemalt, und Figuren wie der teure Carlos Alberto werden als Symbol für Werders Situation in den Mittelpunkt gerückt, doch wird dabei ein wichtiger Punkt vergessen. Selbst ohne Klose und selbst mit schwachen Neuzugängen ist diese Mannschaft immer noch eine der besten der Liga. Von Bayern muss man nicht mehr reden. Doch wie sieht es bei den anderen aus? Stuttgart hat eine gute Mannschaft, aber stärker geworden ist sie nicht. Für Schalke gilt genau dasselbe. Auch wenn es schlecht läuft, liegt Werder nicht weit hinter diesen Teams. Andere Mannschaften, die auf ähnlichem Niveau spielen können, sind nicht in Sicht.

Werder dagegen hat jetzt einen sehr gut besetzten Kader. Man merkt das daran, wenn trotz großer Verletztenmisere immer noch Naldo und Mertesacker die Verteidigung bilden, im Mittelfeld trotzdem noch Diego vor Baumann spielt, ein Andreasen nach sehr starker Saison in Mainz hier wieder nur auf der Bank sitzt und im Sturm, na gut, aber Sanogo ist sicher kein schlechter, und Almeida ist mit seinem Körper, seiner Geschwindigkeit, seinem Kampfgeist und seiner Schusstechnik ebenfalls ein starker Mann. Markus Rosenbergs Bilanz aus der letzten Saison ist bekannt. Dahinter stehen weitere gute Leute, die bis zur Entspannung der Personallage auch eher besser als schlechter werden.
Die bisherigen Auftritte waren zwar trotzdem mies, doch aus den genannten Gründen wird es wieder besser werden. Ob das schon morgen passiert, werden wir sehen. Aber auch mit einer soliden Leistung wie in Nürnberg kann man in Zagreb schon ein Tor schiessen und damit dort bestehen.

Noch ein Wort zu Carlos Alberto: Den sah ich das erste Mal im Training, wo er im 5 gegen 2 so ziemlich jeden Ball versemmelte und deswegen sichtlich frustriert war. Seine Auftritte in den Spielen waren dann ähnlich mies. So habe ich ihn denn auch bereits vorzeitig als totalen Fehleinkauf eingeordnet. Es bleibt aber Fakt, dass er mit 19 die Champions League gewonnen hat und dabei im Finale noch ein Tor erzielte. So schlecht kann er also nicht sein, vielleicht zeigt er das auch noch in Bremen. Wenn nicht, war halt mal wieder ein schlechter Einkauf dazwischen. Das wirft den Verein aber nicht um.

Meine Prognose für diese Saison sieht den dritten Platz vor. Braucht die Mannschaft noch länger um sich einzuspielen und dauert das Verletzungspech an, kann es auch der fünfte werden. Schlechter kann sich dieses Team aber kaum plazieren. Und wenn es morgen wieder mit der CL klappt, gilt diese Prognose auch für die nächsten Jahre.

Ich hatte als Kind mal ein Buch, das hieß Vom Korn zum Brot. In zahlreichen Varianten gibt es ähnliche Werke, zum Beispiel auch unter dem alternativen Titel Vom Acker zum Bäcker, auch heute noch zu kaufen. Zum in der Überschrift genannten Zusammenhang habe ich nur eine CD-ROM gefunden. Vielleicht sollte da noch mal jemand den Printmarkt bedienen.

So ließe sich möglicherweise die Verwirrung vermeiden, die zurzeit angesichts der Preiserhöhungen beim Käse grassiert. Denn die Preise für den Grundstoff dieses feinen Essens sind schon vor Wochen unter lautem Gejaul gestiegen. Dann ist doch eigentlich nur noch ein ganz klitzekleines Stückchen Verständnis von wirtschaftlichen Abläufen vonnöten, um sich auf die „neue“ Entwicklung vorzubereiten oder sie zumindest nachzuvollziehen. Die Onlinepräsenz der Bild berichtet übrigens, wie schon bei der Milch, vergleichsweise gelassen, abgesehen von einer dummen Frage verzichtet man hier auf die sonst übliche Entrüstung. Aber in der 16-Uhr-Tagesschau war von einem Schock die Rede. Um 17 Uhr hatte man sich schon wieder eingefangen und sendete einen einigermaßen ausgewogenen Beitrag. Ich weiß irgendwie nicht, ob diese ganze kleine Geschichte jetzt für oder gegen die Tagesschau spricht.

Ach ja

…hier tut sich immer noch wenig. Wer sich darüber beschweren möchte, schreibt bitte an arschloch@arcor.de. Dienstag kommt zum zweiten Mal (!) der Telekomtechniker, vielleicht geht es danach endlich. Bis dahin bin ich ein wenig über UMTS online, wobei mir mein Telefon als Modem dient. Das ist zwar unfassbar modern und cool, dazu auch gar nicht mal so langsam, kostet allerdings auch ein bisschen Geld.
In Kürze erwarten wir eine Meldung unseres Auslandskorrespondenten, der sich nach eigenen Angaben durch „leblose Staubfelder“ gearbeitet und nun an einem Ort ist, an dem „ab dem 1. Oktober in jeder einigermaßen dunklen Ecke gevögelt und sowieso rund um die Uhr gesoffen und Lapdance betrieben“ wird. So jedenfalls deuten es die Einheimischen an. Man darf gespannt sein.

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