Dass die sozialdemokratisch organisierte Sahra Wagenknecht sich gerne mal nen Hummer reinhaut, wäre wohl noch keine Meldung, noch nicht einmal einen Eintrag in diesem Blog wert. Dass sie sich aber mit einem perfiden Trick in die Lage versetzt, Fotos, die sie beim Hummergenuss zeigen, löschen zu können, ist dann doch lustig.
Und auch die Berichterstattung darüber weiss zu begeistern. “Kommunismus” steht offensichtlich in den Köpfen der Leute (einschliesslich Wagenknecht) für “Staatlich gewollte und organisierte Armut”. Wie sonst könnte man sich erklären, dass eine Kommunistin mit Hummer so ein Skandalpotential hat?
Verbrochenes.net fordert: Hummer für alle, sonst gibts Krawalle!
In einigen Jahren, wenn wir dann Realpolitik betreiben, setzen wir uns für eine Umverteilung der EU-Subventionen vom Agrarsektor in den Meeresfrüchtesektor ein. Man muss seine Ziele in kleinen Schritten erreichen!
-
Vielleicht aber, fand sie sich auf den Bildern nicht hübsch genug. Reine Eitelkeit kann ich mir bei hr gut vorstellen. Auf der anderen Seite würde es dann weder Nachricht noch Blogeintrag berechtigen.
Schmecken Hummer eigentlich wirklich? Ich glaube, ich will es nicht probieren.
-
Ist vielleicht auch nicht ganz so politisch korrekt für „Die Linke“, wenn man ein lebendig gekochtes Vieh futtert.
-
es kann viele gründe haben, wieso sie das nicht möchte … vielleicht wird sie sonst auch gefressen von ihren Kindern denn sie Erben die klunker.
Hmmm eigentlich wollte ich nur Unsinn schreiben …
-
die gute frau bezeichnet sich selber als sozialisten, es besteht somit ein gewisser unterschied zur sozialdemokratie und hummer sollen wie krabben schmecken.
-
Krabben sind lecker und es ist mal wieder bewiesen, dass Klatsch und Tratsch mehr Kreise zieht, als inhaltliche Beiträge.
-
Um vom Inhaltlichen wegzukommen: Der Titel des Eintrags ist köstlich!
-
wie sovieles in eurem blog




13 comments
Comments feed for this article
Trackback link: http://www.verbrochenes.net/2007/12/17/dann-sterb-ich-vor-hummer/trackback/