Alexandre Orions Idee ist folgende: Mit Lappen wischt er die Abgase, die etwa in Autotunneln über die Jahre hängen bleiben, ab und schafft so Kunstwerke, die genau andersherum funktionieren wie sonst. Indem er etwas wegnimmt, entsteht das Bild.
Den Schmutz lässt er trocknen, stellt daraus Farbe her und malt damit Bilder auf Leinwand.
Erstes Video via pflastersteine, zweites Video via Wooster Collective.
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Son Schmierfink! Wenn das jeder machen würde!
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Ganz so neu ist das Prinzip nicht, über das Wegnehmen von (Farb-) Material Bilder entstehen zu lassen, entsprechend ist die Frage, ob man überhaupt von einer Umkehrung des Prozesses sprechen kann. Die Totenschädel sind mir ein bisschen zu dekorativ und zu beziehungsreich, das hat etwas von Umwelt-Betoffenheits-Kitsch.
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cool find ich das trotzdem

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