Harald Schmidt im Interview: Ich halte es nicht für ein Zeichen von mediterraner Lebensfreude, wenn der Zug einfach nicht kommt.
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http://www.wdr.de/themen/politik/nrw04/zug_der_erinnerung/080310.jhtml
Zum Thema “Linktips”, sowie “Zug”.
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i tacuisses, congerro mansisses
Harald Schmidt hat es geschafft, seiner kleinbürgerlichen Herkunft materiell zu entkommen; jetzt ist er in der Lage, einen Daimler doubel-six zu fahren, und man fragt ihn allenthalben zu Themen der Weltanschauung und des politischen Lebens. Dass er außerhalb des Showzusammenhangs Borniertes von sich gibt und selbstgefällig zu seinem Status als Parvenü steht, ist weder sympathisch noch erhellend. So gilt meine Schelte in erster Linie den Medien, die immer wieder den Fehler begehen, Personen des öffentlichen Interesses bezüglich dessen zu befragen, was nicht deren eigentliches Metier ist. Harald Schmidts Einschätzung des gesellschaftlichen Lebens ist ebenso irrelevant wie der Musikgeschmack Angela Merkels. Zu seinen Gunsten kann man vielleicht anführen, dass er meines Wissens nicht an Charity-Veranstaltungen mitwirkt, um soziales Engagement zu suggerieren.

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