Zicke Zacke!
10. März 2008 in Erbrochenes by Bonde | 10 comments
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10. März 2008 at 19:57
Südländer
Das ist es, dieses Schlaaaaand.
10. März 2008 at 21:50
Saaaaaaangue
Verwundert mich nicht mal.
Der hätte sicherlich noch ein “Ausländer” - “Raus” dranhängen können.
10. März 2008 at 22:01
YHN
zigge zagge
10. März 2008 at 22:19
Bene
fänd ich im stadion besser als die ausgelutschte humba …
10. März 2008 at 23:50
Joinsen
Du hast glaube ich am Ende nicht ganz genau hingehört. Oder ich bemerke die Ironie gerade nicht.
11. März 2008 at 00:07
Fitschekius
Das wars für dich, Bene … du bist der Schwächste, du fliegst und tschüss !!
11. März 2008 at 00:35
manja
da seh ja sogar ich die ironie..mein lieber joinsen
11. März 2008 at 11:57
Caspar von Below
Dieses Video verdeutlicht in erster Linie, wie wirkungsvoll die Symbolik des NS war- Sprache und Bilder fanden unmittelbar Zugang zum Gefühlszentrum der Massen. Dass bei dieser Hochzeitsgesellschaft an die Mechanismen problemlos angeknüpft werden kann, zeigt, wie wenig eine unter Alkohol stehende Gesellschaft in der Lage ist, Distanz zu den Ritualen der Großeltern zu schaffen. Betrachtet man das Liedgut im Weserstadion, sind einige Parallelen augenfällig; nicht so sehr inhaltlich sehr wohl aber in der affektiven Umsetzung. Wenn dann in diesem Reiz-Reaktionsschema entsprechende Begriffe verwendet werden, wird es spätestens Zeit, das Gehirn einzuschalten. Zwischen „Unsere Ehre heißt Treue“ und „Lebenslang grün-weiß“ gibt es meines Erachtens Verbindungen, die es rechtfertigen, das Absingen dieses Stückes zu boykottieren. Darüber hinaus ist es schon aus musikalischer Sicht sub omni canone.
11. März 2008 at 12:10
Saaaaaaangue
Sehr deutlich zeigt es die fehlende Distanzierung des gemeinen Deutschen zur NS-Zeit. Wird halt als lustig empfunden, ist ja auch alles “Schnee von Gestern”.
11. März 2008 at 12:13
Saaaaaaangue
Ergänzung: Und das auch ganz nüchtern.