Werder hat sich in der “Anti-Diskriminierung” Rubrik auf der Homepage mal wieder selbst übertroffen.
Über Fußbälle und einen ganz besonderen Trikotsatz durfte sich die Breakthrough Sports Academy in Sambia freuen. Denn die Trikots aus der Saison 2000/2001, in denen die Kinder und Jugendlichen seit kurzem trainieren und spielen, gelten fast schon als Raritäten.
Sie haben also alte Trikots zu verschenken gehabt und diese nach Afrika geschickt. So weit, so gut. Wie eigentlich immer in dieser Rubrik ist die Frage, was das jetzt mit Anti-Diskriminierung zu tun hat. Hätte man diesen Eintrag gemacht, wenn man die Trikots in Deutschland verschenkt hätte? Oder nach Russland, oder sagen wir einfach: An Weisse? Nein, natürlich nicht.
Wenn ein reicher Verein alten Kram an Schwarze verschenkt und sich das als Aktion gegen Diskriminierung bescheinigt, dann zeigt sich darin nichts anderes als der eigene Rassismus. Was für ein peinliches Eigentor.
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Richtig! Ähnliches gilt aber auch für manchen “Antideutschen”
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Möchtest du konkrete Kritik üben? Dann formuliere sie doch bitte. Ich rechne mit Schwachsinn.
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Ich sehe ehrlich gesagt kein Problem darin, dass Werder Trikots verschenkt. Sie helfen ja mehr oder weniger.
Natürlich: Das kann man nicht unter Anti-Diskriminierung fassen, aber genauso wenig unter Diskriminierung. Oder ist es für dich auch Diskriminierung, wenn ein Arzt nach Afrika fliegt und dort hilft? Weil damit wird ja aufgezeigt, dass sie selber keine medizinischen Mittel haben.
Auf eine niveauvolle Diskussion.
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Abgesehen davon kann man nicht alle beisammen haben stolz darauf hinzuweisen, seine alten Klamotten zu spenden.
Man könnte meinen, daß die Beschenkten vorher nackt spielen mußten.
Selbst alte B.O.S. Bälle wären eine nettere Spende gewesen, jenseits jeder Antidskriminierung. -
Kommentar gelöscht.
Such dir ein anderes Blog. Ich bins leid.
Bonde
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Wurde nicht auch schonmal ein Trikotsatz nach Afghanistan, sowieo Georgien (o. ä.) gespendet?
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Du hast Recht.
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Nur das steht nicht in der antidiskrimminierungskampagne, weil die Werder “Offiziellen” Diskrimminierung wohl hauptsächlich mit der Hautfarbe verbinden.

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