<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Weniger Pop!</title>
	<atom:link href="http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/</link>
	<description>Gegen die Menschlichkeit</description>
	<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 13:22:19 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.2</generator>
		<item>
		<title>Von: pottriotismus</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-2002</link>
		<dc:creator>pottriotismus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 22:46:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-2002</guid>
		<description>Die beste Version von Word up ist by the way von Gun! Ansonsten sei gesagt dass Bonde wie immer übertreibt. Er verfügt über keinerlei erkennbaren Musikgeschmack. Er erinnert mich an diesen kleinen Comic-Pinguin mit dem "Dagegen"-Schild. Einfach nicht beachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die beste Version von Word up ist by the way von Gun! Ansonsten sei gesagt dass Bonde wie immer übertreibt. Er verfügt über keinerlei erkennbaren Musikgeschmack. Er erinnert mich an diesen kleinen Comic-Pinguin mit dem &#8220;Dagegen&#8221;-Schild. Einfach nicht beachten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karl</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-2001</link>
		<dc:creator>karl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 22:37:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-2001</guid>
		<description>das sind alles gute lieder. ich weiss gar nicht was du hast. und nur für dich habe ich soeben meine original gekaufte best of Genesis in den CD-Player getan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das sind alles gute lieder. ich weiss gar nicht was du hast. und nur für dich habe ich soeben meine original gekaufte best of Genesis in den CD-Player getan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bonde</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1957</link>
		<dc:creator>Bonde</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 00:38:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1957</guid>
		<description>Die Nachbarin von oben ist professionelle Sängerin, das klingt auch immer sehr nett. Störend ist halt vor allem, wenn nur die Bässe durch die Wand wummern, da ist die Musik dann auch relativ egal. Nur Genesis sorgt so oder so für Hass.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachbarin von oben ist professionelle Sängerin, das klingt auch immer sehr nett. Störend ist halt vor allem, wenn nur die Bässe durch die Wand wummern, da ist die Musik dann auch relativ egal. Nur Genesis sorgt so oder so für Hass.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mmh</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1956</link>
		<dc:creator>mmh</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 21:31:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1956</guid>
		<description>beginner sind fett.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>beginner sind fett.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mathis</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1955</link>
		<dc:creator>Mathis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 19:40:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1955</guid>
		<description>Meine Nachbarin von unten spielt Klavier, das ist eigentlich sehr angenehm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Nachbarin von unten spielt Klavier, das ist eigentlich sehr angenehm.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Death Bredon Wimsey</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1954</link>
		<dc:creator>Peter Death Bredon Wimsey</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 18:28:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1954</guid>
		<description>Ja, das Original von Cameo und die Jan Delay-Version sind mir auch bekannt; Jans Hinweis war mir Anlass,  das Vergessene ans Licht des Bewusstseins zu holen: Gun hieß die Formation, die Word Up ebenfalls coverte. Der Titel lief immer wieder im Rahmen von Sonntagabenden in einer niedersächsischen Provinz-Großraumdisco.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das Original von Cameo und die Jan Delay-Version sind mir auch bekannt; Jans Hinweis war mir Anlass,  das Vergessene ans Licht des Bewusstseins zu holen: Gun hieß die Formation, die Word Up ebenfalls coverte. Der Titel lief immer wieder im Rahmen von Sonntagabenden in einer niedersächsischen Provinz-Großraumdisco.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1953</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 18:14:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1953</guid>
		<description>"Word Up!" ist natürlich von Cameo. Gibt aber auch 'ne Version von Jan Delay, der über der Melodie von besagtem Titel "Türlich Türlich" von Das Bo (oder dem Bo?) covert. Ich tippe mal, das letzteres lief. Aber eigentlich ist das ja auch völlig egal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Word Up!&#8221; ist natürlich von Cameo. Gibt aber auch &#8216;ne Version von Jan Delay, der über der Melodie von besagtem Titel &#8220;Türlich Türlich&#8221; von Das Bo (oder dem Bo?) covert. Ich tippe mal, das letzteres lief. Aber eigentlich ist das ja auch völlig egal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: YHN</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1952</link>
		<dc:creator>YHN</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 17:13:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1952</guid>
		<description>das muss der kleine fuzzi wohl noch lernen, er wohnt jetzt mit ECHTEN männern und die stellen auch mal das wlan ab oder hauen auf die schnauze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das muss der kleine fuzzi wohl noch lernen, er wohnt jetzt mit ECHTEN männern und die stellen auch mal das wlan ab oder hauen auf die schnauze.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Death Bredon Wimsey</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1951</link>
		<dc:creator>Peter Death Bredon Wimsey</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 16:07:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verbrochenes.net/2008/03/26/weniger-pop/#comment-1951</guid>
		<description>Um einige Gedanken zum Thema Religion und Musik beizusteuern- sich etwas zu versagen ist eher protestantisch, speziell die Calvinisten sind hier zu nennen, die ihre Bescheidenheit immer und unter allen Umständen offen legen. Das passt nicht so recht zur beschriebenen Wirkung der Musik. Andererseits räumten die Abweichler von der katholischen Mutterkirche der (Kirchen-)musik sehr viel Raum ein, da ihnen die Bilder so suspekt waren. Und beim guten alten Johann-Sebastian Bach findet man Momente, die trotz oder wegen ihres religiösen Hintergrunds von berauschender Qualität sind. Dagegen stehen die Katholiken mit ihrer immer wieder paradox anmutenden Sinnesfreude- die im Gegensatz zum Protestantismus veräußerlichten Verbote lassen sich einfacher überwinden, so dass im Zweifelsfall das sich über eine Regel hinwegsetzen als Katalysator auf dem Wege zur Ekstase darstellt. Und da wären wir dem Pop wieder nahe. Das ist kulturgeschichtlich, musikpsychologisch sehr knapp formuliert, deshalb beanspruche ich hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mir scheint jedenfalls sicher, dass gute Musik nicht ohne Widersprüche auskommt, dass es immer wieder unaufgeklärte Reste gibt, die sich in Kompositionen niederschlagen und dass es herzlich wenig explizit politische Popmusik gibt, die etwas taugt, was mit den von mir oben thesenhaft formulierten Zusammenhängen zu begründen ist. Mordgelüste bei „I can’t dance“ kann ich gut nachempfinden, mir setzt hin und wieder Herbert Grönemeyer von nachbarlicher Seite zu. Es gab eine ziemlich überflüssige Word up Coverversion einer Crossoverformation Anfang der 1990er.
Pet Sounds waren für mich ein Schlüssel zu einer rückblickend subjektiven Neubewertung der 1960er Jahre in Sachen Musik. Neben Beatles, Kinks, Who und Velvet Underground erfuhren die Beach Boys einen schillernden Aufstieg in den Olymp meiner musikalischen Leidenschaften.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um einige Gedanken zum Thema Religion und Musik beizusteuern- sich etwas zu versagen ist eher protestantisch, speziell die Calvinisten sind hier zu nennen, die ihre Bescheidenheit immer und unter allen Umständen offen legen. Das passt nicht so recht zur beschriebenen Wirkung der Musik. Andererseits räumten die Abweichler von der katholischen Mutterkirche der (Kirchen-)musik sehr viel Raum ein, da ihnen die Bilder so suspekt waren. Und beim guten alten Johann-Sebastian Bach findet man Momente, die trotz oder wegen ihres religiösen Hintergrunds von berauschender Qualität sind. Dagegen stehen die Katholiken mit ihrer immer wieder paradox anmutenden Sinnesfreude- die im Gegensatz zum Protestantismus veräußerlichten Verbote lassen sich einfacher überwinden, so dass im Zweifelsfall das sich über eine Regel hinwegsetzen als Katalysator auf dem Wege zur Ekstase darstellt. Und da wären wir dem Pop wieder nahe. Das ist kulturgeschichtlich, musikpsychologisch sehr knapp formuliert, deshalb beanspruche ich hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mir scheint jedenfalls sicher, dass gute Musik nicht ohne Widersprüche auskommt, dass es immer wieder unaufgeklärte Reste gibt, die sich in Kompositionen niederschlagen und dass es herzlich wenig explizit politische Popmusik gibt, die etwas taugt, was mit den von mir oben thesenhaft formulierten Zusammenhängen zu begründen ist. Mordgelüste bei „I can’t dance“ kann ich gut nachempfinden, mir setzt hin und wieder Herbert Grönemeyer von nachbarlicher Seite zu. Es gab eine ziemlich überflüssige Word up Coverversion einer Crossoverformation Anfang der 1990er.<br />
Pet Sounds waren für mich ein Schlüssel zu einer rückblickend subjektiven Neubewertung der 1960er Jahre in Sachen Musik. Neben Beatles, Kinks, Who und Velvet Underground erfuhren die Beach Boys einen schillernden Aufstieg in den Olymp meiner musikalischen Leidenschaften.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
