Mit zunehmendem Abstand vom absoluten Nullpunkt gerät man in die Fangarme der Gesichtsschrumpelung. Dann wehrt man sich dagegen und ist manchmal noch ganz hip. Jeder auf seine Art. Wenn dann aber Cheffe (top dog) meint, dass man doch “bei den Sternen noch gar nicht auf der Welt” war: Es ist ein Drahtseilakt. Da muss man dann Erdlöwe sein und so ich flott: Doch!
Wortgewand in seine Gunst gestellt. Glück gehabt.
Das Wetter, die Witterung und dank dem Kameraden Methan vielleicht auch das Klima gefällt mir im Moment schon sehr gut. Stichwort Werdersee.

5 comments
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3. Mai 2008 at 13:08
Bonde
Ganz wunderbar, alles. Wir könnten mal einen Tag Gehirne tauschen.
4. Mai 2008 at 15:12
Johannes
Ja, Ja, die furzenden Kühe in Argentinien;
4. Mai 2008 at 16:48
Peter Death Bredon Wimsey
“So hübsch war’s auf dem Land: eine wunderschöne Scheune. Mit Bienen in den Büschen und alles voller Bäume. Ein lieber alter Bauer saß kauernd auf der Bank. Kleine Kinder in den Wiesen. Wir dachten: ach, wie pittoresk, wenn man es so wie’s ist sein lässt.
Es war sehr gut und von Bestand. Kaum einer weiß bis heut’, warum es dann verschwand.”
Das passt ja alles wunderbar- das lange Wochenende mit Sonnenschein en masse und Bezüge zu Die Sterne auf dieser famosen Internetseite! Die Ansicht, Dinge nicht kennen und/oder schätzen zu können weil man nicht alt genug sei, ist ebenso blödsinnig wie verbreitet. Lasst Euch die wunderbaren Kulturgüter nicht ausreden; niemand von uns hat beispielsweise Shakespeare oder Dorothy L. Sayers über die Schulter geguckt, trotzdem mögen viele auch und gerade heute noch den großen Stratford-upon-Avoner und die sophisticatete Lady aus Oxford (beispielsweise). Und warum *bitteschön* sollte es im Zusammenhang mit Popmusik anders sein?
5. Mai 2008 at 23:07
YHN
Das hast du schön gesagt
6. Mai 2008 at 19:40
Bonde
Diese famosen Kommentatoren hier auch, super.