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	<title>Kommentare zu: Fernweh</title>
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	<description>Gegen die Menschlichkeit</description>
	<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 14:24:58 +0000</pubDate>
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		<title>Von: kali</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/06/21/fernweh/comment-page-1/#comment-2322</link>
		<dc:creator>kali</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 12:35:56 +0000</pubDate>
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		<description>Selber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selber.</p>
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		<title>Von: Bonde</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/06/21/fernweh/comment-page-1/#comment-2321</link>
		<dc:creator>Bonde</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 10:56:58 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist doch ein ganz altes Lied. Faschismus gehört in irgendeine Schmuddelecke zu den Nazis, die auch alle ganz doof sind. In der "Mitte der Gesellschaft" gibts sowas nicht, ganz einfach, weil das eben die Mitte ist und weil das alle machen. 
Das entbehrt jeder Logik, ist aber ein weit verbreiteter Gedanke. 
 
Wer keinen Begriff von Faschismus hat, der kann faschistoide Elemente natürlich auch nicht erkennen oder kritisieren. Der kann bestenfalls Alarm machen, wenn jemand "Autobahn" sagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch ein ganz altes Lied. Faschismus gehört in irgendeine Schmuddelecke zu den Nazis, die auch alle ganz doof sind. In der &#8220;Mitte der Gesellschaft&#8221; gibts sowas nicht, ganz einfach, weil das eben die Mitte ist und weil das alle machen.<br />
Das entbehrt jeder Logik, ist aber ein weit verbreiteter Gedanke. </p>
<p>Wer keinen Begriff von Faschismus hat, der kann faschistoide Elemente natürlich auch nicht erkennen oder kritisieren. Der kann bestenfalls Alarm machen, wenn jemand &#8220;Autobahn&#8221; sagt.</p>
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		<title>Von: Lizas Welt</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/06/21/fernweh/comment-page-1/#comment-2313</link>
		<dc:creator>Lizas Welt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 14:33:37 +0000</pubDate>
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		<description>@ kali: Wie kann man das "Sieg"-Gebrüll *nicht* für faschistoid halten? Das klingt nicht nur wie ein nationalsozialistisches Erweckungserlebnis, das *ist* eines. Als die deutschen Zuschauer das bei der WM 1990 im Spiel gegen die Niederlande ein ums andere Mal gegrölt haben, hat die holländische Kurve immer das "Heil" hinterhergerufen. Trotzdem tönte es von den deutschen Fans unablässig weiter: "Sieg!", "Sieg!", "Sieg!". Wer das bloß für die harmlose Unterstützung einer Fußballmannschaft hält, hat nicht mehr alle Latten am Zaun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ kali: Wie kann man das &#8220;Sieg&#8221;-Gebrüll *nicht* für faschistoid halten? Das klingt nicht nur wie ein nationalsozialistisches Erweckungserlebnis, das *ist* eines. Als die deutschen Zuschauer das bei der WM 1990 im Spiel gegen die Niederlande ein ums andere Mal gegrölt haben, hat die holländische Kurve immer das &#8220;Heil&#8221; hinterhergerufen. Trotzdem tönte es von den deutschen Fans unablässig weiter: &#8220;Sieg!&#8221;, &#8220;Sieg!&#8221;, &#8220;Sieg!&#8221;. Wer das bloß für die harmlose Unterstützung einer Fußballmannschaft hält, hat nicht mehr alle Latten am Zaun.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kali</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/06/21/fernweh/comment-page-1/#comment-2312</link>
		<dc:creator>kali</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 13:04:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es erschreckend wie du langsam abdrehst und aus einem klatsch klatsch klatsch SIEG was faschistoides sieht. Und deine EM/WM verdrossenheit kann ich auch nicht nachvollziehen. Setz dich mal lieber Pro 15:30 ein. Da hast genug zu tun bald. Wie gesagt ich kanns nicht nachvollziehen und ich freu mich über das Turnier und auch über die Begeisterung der jeweiligen Nationen.

nich wieder böse sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es erschreckend wie du langsam abdrehst und aus einem klatsch klatsch klatsch SIEG was faschistoides sieht. Und deine EM/WM verdrossenheit kann ich auch nicht nachvollziehen. Setz dich mal lieber Pro 15:30 ein. Da hast genug zu tun bald. Wie gesagt ich kanns nicht nachvollziehen und ich freu mich über das Turnier und auch über die Begeisterung der jeweiligen Nationen.</p>
<p>nich wieder böse sein.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Death Bredon Wimsey</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/06/21/fernweh/comment-page-1/#comment-2304</link>
		<dc:creator>Peter Death Bredon Wimsey</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 18:26:23 +0000</pubDate>
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		<description>Mit dem Ende der EM verbinde auch ich den Wunsch, dass der Spuk in dieser Qualität ein Ende findet. @Bonde Was Deine Beobachtung des Einzelkind-SUV-Verhältnisses betrifft, muss ich Differenzierungen anmahnen. Die von Dir beschriebene Konstellation trifft eher auf Kombi-Fahrer zu. Wenn es das Einkommen zulässt, kaufen Eltern bei der Geburt des ersten Kindes ein geräumiges Fahrzeug, vorzugsweise Volvo. Da schwingen schon leichte Panzer-Anklänge mit. Unter Umständen sind Vans angezeigt, da neben dem Sprössling entsprechendes Material transportiert wird. Die orthodoxe SUV-Gleichung basiert meines Erachtens auf folgenden Variablen: Einkommen des Mannes (a) Alter des Mannes (b), Alter der Frau (c), Attraktivitätsgrad der Frau (d), Bildungsgrad der Frau (e). Das Zusammenspiel dieser Faktoren bedingt die Anzahl der Nachkommen (f) und Größe und Art des PKWs (g). Ist a (Einkommen des Mannes) größer als 250.000 € netto im Jahr sinken c (Alter der Frau), steigt d (Attraktivitätsgrad der Frau) und relativiert sich e (Bildungsgrad der Frau). Diese Konstellation bedingt meist f (Anzahl der Nachkommen) &#62;2 und g (Art des PKW) &#62; 70.000 €. Charakteristisch für e (Bildungsgrad der Frau) ist, dass es sich im Falle eines akademischen Ansatzes meist um ein Studium im Bereich der Geisteswissenschaften handelt, das nach dem Abschluss keine berufliche Eigenständigkeit ermöglicht oder aber gar nicht vollendet wird. Es lassen sich wechselseitige Beziehungen feststellen, die Teile oder die Gesamtheit der Faktoren berücksichtigen. Soziologisch interessant sind dann auch noch Größen wie Wohnraum und Stadtteil. Ins Detail geht man dann mit Bekleidung (unter Berücksichtigung des Unterfaktors Kinderkleidung!), Accessoires (Tücher, Schals, Broschen), Frisuren, Fahrräder der Kinder (Gazelle) etc. pp. Wirklich interessant ist die soziale Dynamik, die durch diejenigen verursacht wird, denen der Abstieg aus der SUV-Liga droht bzw. die den Aufstieg in dieselbe anstreben. Erstaunlich ist, dass einige Distinktionsschranken immer undurchlässiger werden, andere sich dagegen öffnen. Fußball (leider!) und Patriotismus bieten Anknüpfungspunkte zwischen der Bourgeoisie und dem Pöbel.
An dieser Stelle wärmstens empfohlen Match Point von Woody Allen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Ende der EM verbinde auch ich den Wunsch, dass der Spuk in dieser Qualität ein Ende findet. @Bonde Was Deine Beobachtung des Einzelkind-SUV-Verhältnisses betrifft, muss ich Differenzierungen anmahnen. Die von Dir beschriebene Konstellation trifft eher auf Kombi-Fahrer zu. Wenn es das Einkommen zulässt, kaufen Eltern bei der Geburt des ersten Kindes ein geräumiges Fahrzeug, vorzugsweise Volvo. Da schwingen schon leichte Panzer-Anklänge mit. Unter Umständen sind Vans angezeigt, da neben dem Sprössling entsprechendes Material transportiert wird. Die orthodoxe SUV-Gleichung basiert meines Erachtens auf folgenden Variablen: Einkommen des Mannes (a) Alter des Mannes (b), Alter der Frau (c), Attraktivitätsgrad der Frau (d), Bildungsgrad der Frau (e). Das Zusammenspiel dieser Faktoren bedingt die Anzahl der Nachkommen (f) und Größe und Art des PKWs (g). Ist a (Einkommen des Mannes) größer als 250.000 € netto im Jahr sinken c (Alter der Frau), steigt d (Attraktivitätsgrad der Frau) und relativiert sich e (Bildungsgrad der Frau). Diese Konstellation bedingt meist f (Anzahl der Nachkommen) &gt;2 und g (Art des PKW) &gt; 70.000 €. Charakteristisch für e (Bildungsgrad der Frau) ist, dass es sich im Falle eines akademischen Ansatzes meist um ein Studium im Bereich der Geisteswissenschaften handelt, das nach dem Abschluss keine berufliche Eigenständigkeit ermöglicht oder aber gar nicht vollendet wird. Es lassen sich wechselseitige Beziehungen feststellen, die Teile oder die Gesamtheit der Faktoren berücksichtigen. Soziologisch interessant sind dann auch noch Größen wie Wohnraum und Stadtteil. Ins Detail geht man dann mit Bekleidung (unter Berücksichtigung des Unterfaktors Kinderkleidung!), Accessoires (Tücher, Schals, Broschen), Frisuren, Fahrräder der Kinder (Gazelle) etc. pp. Wirklich interessant ist die soziale Dynamik, die durch diejenigen verursacht wird, denen der Abstieg aus der SUV-Liga droht bzw. die den Aufstieg in dieselbe anstreben. Erstaunlich ist, dass einige Distinktionsschranken immer undurchlässiger werden, andere sich dagegen öffnen. Fußball (leider!) und Patriotismus bieten Anknüpfungspunkte zwischen der Bourgeoisie und dem Pöbel.<br />
An dieser Stelle wärmstens empfohlen Match Point von Woody Allen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bonde</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/06/21/fernweh/comment-page-1/#comment-2299</link>
		<dc:creator>Bonde</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 10:00:58 +0000</pubDate>
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		<description>SUVs sind oftmals Einzelkinderkutschen. Wer will schon riskieren, dass sein mit 40 gezeugtes Einundalles im Kleinwagen zerquetscht wird? Also muss eine fahrende Festung her, der nicht nur Radfahrer und andere Schwächlinge sondern überhaupt niemand etwas entgegen zu setzen hat.

Die EM soll bitte einfach vorbei sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SUVs sind oftmals Einzelkinderkutschen. Wer will schon riskieren, dass sein mit 40 gezeugtes Einundalles im Kleinwagen zerquetscht wird? Also muss eine fahrende Festung her, der nicht nur Radfahrer und andere Schwächlinge sondern überhaupt niemand etwas entgegen zu setzen hat.</p>
<p>Die EM soll bitte einfach vorbei sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Death Bredon Wimsey</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/06/21/fernweh/comment-page-1/#comment-2298</link>
		<dc:creator>Peter Death Bredon Wimsey</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 08:23:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ist es möglich, dass es eine Verbindung von Individualverkehr und Fußballbegeisterung gibt? Wenn Papa auf Mamas Drängen hin ein voluminöses Auto kauft, damit der Nachwuchs zur Schule und zum Geigenunterricht gegondelt werden kann, ist das Vehikel (abhängig von der Einkommenssituation) oftmals die Summe unterschiedlicher irrationaler Ansprüche. Unbesehen des Umstandes, dass die Kleinen die 500 Meter auch selbst laufen könnten („Aber das ist doch so gefährlich, da sind immer so viele Autos vor der Schule!“) werden auch „sportliche“ Wünsche des Vaters berücksichtigt. Industrieller Auswuchs dieser Gemengelage sind gegenwärtig oft SUVs. Die sehen aus wie Panzer und verschaffen dem Lenker auch ein ähnliches Machtgefühl. Problematisch ist, dass dieses Potenzial gerne genutzt wird, in dem die SUV-Piloten die Sau raus lassen. 200 PS plus x und zwei Tonnen Stahl bieten leider Möglichkeiten, denen man aus der Perspektive eines Radfahrers bzw. Fußgängers wenig entgegenzusetzen hat. Das drastische Verhältnis von Allmacht und Ohnmacht wird hier sehr weit auf die Spitze getrieben. Ähnlich erscheinen mir die Vorgänge im Rahmen der EM- das zivilisatorische Mäntelchen wird bei erst bester Gelegenheit abgestreift, und es zeigt sich etwas sehr Erschreckendes, oftmals auch gefährlich Dynamisches. Kaum, dass der Machtüberschuss fühlbar wird, setzen Gruppen dies ein, um aufzutrumpfen.
Dabei ist es mir dann in der Situation der Konfrontation ziemlich egal, welche Farben die jeweilige Meute zur Schau stellt. Die Angst vor der Überwältigung steht im Vordergrund, ähnlich belanglos scheint es mir im Vergleich zum automobilen Beispiel, welches Fabrikat der entfesselte pater familias steuert, wenn er Gas gibt, um seine Dominanz unter Beweis zu stellen.
Ich gehe inzwischen sogar soweit, dass ich d a s Team bei der EM unterstütze, das hier die geringste Anhängerschaft aufbieten kann. Und Spanier sind mir in Bremen noch nicht unangenehm aufgefallen. Olé!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es möglich, dass es eine Verbindung von Individualverkehr und Fußballbegeisterung gibt? Wenn Papa auf Mamas Drängen hin ein voluminöses Auto kauft, damit der Nachwuchs zur Schule und zum Geigenunterricht gegondelt werden kann, ist das Vehikel (abhängig von der Einkommenssituation) oftmals die Summe unterschiedlicher irrationaler Ansprüche. Unbesehen des Umstandes, dass die Kleinen die 500 Meter auch selbst laufen könnten („Aber das ist doch so gefährlich, da sind immer so viele Autos vor der Schule!“) werden auch „sportliche“ Wünsche des Vaters berücksichtigt. Industrieller Auswuchs dieser Gemengelage sind gegenwärtig oft SUVs. Die sehen aus wie Panzer und verschaffen dem Lenker auch ein ähnliches Machtgefühl. Problematisch ist, dass dieses Potenzial gerne genutzt wird, in dem die SUV-Piloten die Sau raus lassen. 200 PS plus x und zwei Tonnen Stahl bieten leider Möglichkeiten, denen man aus der Perspektive eines Radfahrers bzw. Fußgängers wenig entgegenzusetzen hat. Das drastische Verhältnis von Allmacht und Ohnmacht wird hier sehr weit auf die Spitze getrieben. Ähnlich erscheinen mir die Vorgänge im Rahmen der EM- das zivilisatorische Mäntelchen wird bei erst bester Gelegenheit abgestreift, und es zeigt sich etwas sehr Erschreckendes, oftmals auch gefährlich Dynamisches. Kaum, dass der Machtüberschuss fühlbar wird, setzen Gruppen dies ein, um aufzutrumpfen.<br />
Dabei ist es mir dann in der Situation der Konfrontation ziemlich egal, welche Farben die jeweilige Meute zur Schau stellt. Die Angst vor der Überwältigung steht im Vordergrund, ähnlich belanglos scheint es mir im Vergleich zum automobilen Beispiel, welches Fabrikat der entfesselte pater familias steuert, wenn er Gas gibt, um seine Dominanz unter Beweis zu stellen.<br />
Ich gehe inzwischen sogar soweit, dass ich d a s Team bei der EM unterstütze, das hier die geringste Anhängerschaft aufbieten kann. Und Spanier sind mir in Bremen noch nicht unangenehm aufgefallen. Olé!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#171; MyNotion</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/06/21/fernweh/comment-page-1/#comment-2295</link>
		<dc:creator>&#171; MyNotion</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 18:15:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Danke an Bonde [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Danke an Bonde [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mkorsakov</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/06/21/fernweh/comment-page-1/#comment-2291</link>
		<dc:creator>mkorsakov</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 17:07:53 +0000</pubDate>
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		<description>Und als gäbs keine anderen Motive vom 'public viewing' des Spiels findet sich &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/_/tools/diaview.html?_CMTREE=9186&#38;_CMELEM=11"&gt;ausgerechnet dieses Foto&lt;/a&gt; auf der Sportseite des lokalen Schmierblattes (man achte auf den netten Herrn mit der Maskierung rechts).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und als gäbs keine anderen Motive vom &#8216;public viewing&#8217; des Spiels findet sich <a href="http://www.ruhrnachrichten.de/_/tools/diaview.html?_CMTREE=9186&amp;_CMELEM=11">ausgerechnet dieses Foto</a> auf der Sportseite des lokalen Schmierblattes (man achte auf den netten Herrn mit der Maskierung rechts).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bonde</title>
		<link>http://www.verbrochenes.net/2008/06/21/fernweh/comment-page-1/#comment-2286</link>
		<dc:creator>Bonde</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 07:16:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.taz.de/1/archiv/dossiers/dossier-fussball-em-2008/artikel/1/ich-bin-fuer-gute-tuerken/"&gt;Lesenswert.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taz.de/1/archiv/dossiers/dossier-fussball-em-2008/artikel/1/ich-bin-fuer-gute-tuerken/">Lesenswert.</a></p>
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