Der DFB macht mobil, und zwar gegen einen Sportjournalisten. Der hatte Theo Zwanziger einen “unglaublichen Demagogen” genannt und ihm wurde, trotz und wegen intensiver Bemühungen des DFB dagegen, das Recht, diese Aussage zu machen, vor Gericht zugestanden. Nachdem es also auf dem juristischen Wege nicht geklappt hatte, griff der DFB zu anderen Mitteln und versucht, Jens Weinreich anders - ja wahrscheinlich einfach, ihm anders zu schaden.
Der Kampagne des DFB entgegen steht derweil ein weites Feld von Einträgen im Internet. Die ganze Geschichte empfehle ich bei Stefan Niggemeier nachzulesen, er hat mehrere Einträge zum Thema gemacht. Oder natürlich bei Jens Weinreich selbst, der sie auch dokumentiert hat, oder im Interview bei Sportswire.
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Immer wieder beeindruckend, wie der DFB Staat im Staat spielt…
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http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID5114432_REF2488,00.html
Hier noch eine Zusammenfassung.

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