Aus aktuellen Anlässen: Hamburgisierung

hamburg

  1. Leider extrem unpassend, hätte ich von euch nicht erwartet!

  2. ist zum 8. mai doch durchaus drin. bomber harris do it again!

  3. Das ist peinlich!

  4. Natürlich ist es drin und passend! Und Bonde ist sexy.
    Die Anlässe schreien danach. Aber für mich persönlich braucht’s eigentlich keinen 8. Mai und auch sonst keine Anlässe, um mich an meinem Lieblingswort “Hamburgisierung” zu erfreuen. Wenn ich Lust habe, freu ich mich auch sagen wir mal am…. 10. Mai über Hamburgisierung im Allgemeinen und Speziellen und dann soll mal einer kommen und sagen: “Das ist aber unpassend, Frau, hätt ich von dir nicht erwartet!” Es haben sich noch nie alle über Hamburgisierungen gefreut, da muss ich mit leben. Hach, sexy bist Du, Bonde! Hab ich aber auch erwartet.

  5. Bonde hat von Zeit zu Zeit Recht auf schlechten Geschmack. Er hat die Bomben nicht geworfen, er wird (hoffentlich!) zukünftig auch davon absehen. Dass eine großartige Stadt einen Verein wie den HSV hervorbringt, dessen Spieler Klopper und dessen Fans hässlich sind, ist Ausdruck der Vielfältigkeit der überwiegend großartigen Elbmetropole. Die sonst gezeigte Qualität der Bondebeiträge rechtfertigt es, dass er sich auch mal eine Crackphantasie wie die gezeigte leistet. Ungleich doofer finde ich die Leute, die die Fußball-ist-Krieg-Metapher ständig strapazieren, ohne dabei so bemerkenswert produktiv zu sein. Bonde, probier es zukünftig einfach mal mit Schnaps und nicht mit dem Höllenzeug Crack!

  6. Ist doch ein Top-Foto, steht sogar dran.

  7. Au ja, Bonde, lass uns Schnaps trinken! Mit Crack lässt sich so schwer auf Diego anstoßen.

  8. Nicht ich rauche Crack, Joinsen does!

    Was die Bomben angeht: Ohne Sünde bin ich jedenfalls, also drückt mir die Dinger in die Hand, ich werf sie! Hamburgisierung ist mir eine Herzensangelegenheit.

  9. In diesem Zusammenhang fällt mir immer wieder auf, welch fehlendes Verständnis und daraus resultierende Undankbarkeit in vielen Großstädten dieses Landes, aber auch insbesondere in Hamburg nach wie vor vorhanden ist. Da rühmt sich die Hansestadt in Reiseführern jeglicher Couleur die Stadt mit den meisten Brücken Europas zu sein, positioniert sich mit dieser Tatsache medienwirksam bei Wikipedia und lockt durch dieses Hintertürchen Touristen an, die die öffentlichen Kassen füllen dürfen, so die Wirtschaft mehr oder weniger florieren lassen und vergißt im selben Moment nicht nur, dass nur die Weitsichtigkeit eines Arthur T. Harris dies eben ermöglichte. Die Hamburgerisierung Hamburgs hat meines Erachtens die Grundlage gelegt, Brücken zu bauen und nicht nur Tunnel zu graben, denn wer will schon unter die Elbe?

  10. Diesem empfundenen Seufzer muss ich nach dem Lesen der Kommentare Ausdruck geben: Ach! Lady Lim, insgeheim hoffte ich immer darauf, Dich dereinst ausführen zu dürfen. Wir hätten zu fortgeschrittener Stunde Champagner aus Deinen Pumps getrunken und nach einer aufregenden Nacht wären wir gemeinsam der aufgehenden Sonne entgegen geritten. Hier zeigt sich aber einmal wieder, dass ich offenbar nicht mit dem ungestümen manchmal gar martialischen Bonde mithalten kann, der in seinem jungenhaften Eifer auch einmal über das Ziel hinausschießt. Du, Lady Lim, magst das Spiel mit dem Feuer und anscheinend sogar das Explosive, das Bonde zueigen ist. Dafür nimmst Du sogar Schnaps in Kauf. Das ist wohl das unvernünftige, leidenschaftliche Vorrecht der Jugend- ach ja!
    Joinsen!! Lass ab vom Crack und mische auch keines mehr heimlich unter die Cocktails Bondes!

  11. Reiten ist scheiße.

  12. Bist Du uralt, Lord Peter?
    In Deinem Traum muss ich ein wenig aufräumen. Die Pumps müssen da weg, aber das mit dem Pferd ist gut. Ich mag Pferde. Vor allem, wenn sie hübsch ausgestattet sind: Hamburgisierungsleidenschaft, Blockbuster, Stabbrandbomben, Luftminen, Grand Slams, Panzersprengbomben, ein bis zwei Flaschen Lantenhammer Walnussgeist, Jahrgang 1997 (die Flasche Veuve Cliquot Brut Magnum würde ich eher heimlich mitnehmen, schmeckt mir besser als der Walnussgeist, aber ist auch viel peinlich), etwas Crack, Liebe, Apfelringe, drei Cheeseburger, Damenrevolver und blaue Gauloises. Es ist unglaublich effektvoll, so daher zu reiten, besonders bei Eisprung, da braucht’s keine Pumps. Cowboystiefel wähle ich. Weiß. Mit Sporen. So könnte man sehr anmutig Hamburg in die Scheiße reiten. Und jetzt träum gern weiter!

  13. voll ins schwarze getroffen;-)

  14. Reiten ist scheiße, Crack ist cool.

  15. Jetzt mal im Ernst, wollen wir uns nicht mal alle zum Crackrauchen treffen?

  16. Oh ja, verbrochenes.net Sommertreffen!

  17. Die Frage drängt sich auf- Peter Wimsey, wenn Sie sich auf Lady Lim einlassen wollen, kann das ein versteckter Wunsch nach homosexueller Bestätigung sein. Ich habe den Eindruck, dass es sich bei Lady Lim um eine Person handelt, die viele Züge einer narzisstischen Selbstabspaltung Bondes aufweist, so dass Sie in der Suggestion des Feminien eigentlich Bondes männlichen Eigenschaften erahnen und begehren. Dazu kommt die Faszination für die Verbindung von Aggression und Eros, die in der Doppelprojektion Bonde-Lady-Lim wirksam wird. Wer mit Lady Lim ins Bett geht, wird höchstwahrscheinlich nicht ohne Bonde aufwachen, und die Frage stellt sich, ob man dann zu zweit, zu dritt oder gar alleine ist.
    Statt Crack bevorzuge ich nach wie vor Kokain, das ist ungemein belebend und befeuert aufs angenehmste die Libido.

  18. Was tut allen Deutschen gut? …
    nettes Bildchen!

  19. @Hmmm… und Davor
    Tja, so sindse hier die Jungs und Ladies. Eigentlich auch nur noch ein Grund mehr, das Land schnell verlassen zu wollen.
    Alles so postfaschistisch. Irgendwie sind wir alle Teil des Problems. Müsste man mal ‘nen Psychologen von DRAUSSEN mit drauf kucken lassen.

    Über einen Teil der so verhassten Großväter und Großmütter aber, über deren Ausbombardierung man heute noch tanzt und lacht, ging 33/34 eine Terrowelle hinweg, die zumindest ‘n bisschen zur Konsolidierung des Nationalsozialismus beigetragen hat und an die man denken sollte, wenn der Hass im Gehirn mal wieder allzu heftig bohrt gegen eine Volksgemeinschaft, die den Führer wählte und bis zum Ende liebte.
    http://www.stsg.de/main/stsg/ausstellung/fruehe_kz/fruehe_kz_flyer.pdf
    http://www.gedenkstaette-papestrasse.de/geschichte/zeitdokumente.htm

    Naja und wenn man auf die Nachkommen auch noch ‘n paar Luftangriffe anfordern will… tssss. Wahrscheinlich weil sie auf die Hausordnung bestehen oder so

  20. Die Alliierten und unter ihnen die R.A.F. haben das NS-System unter großem Einsatz und großem Verlust niedergerungen. Das ist gut so.
    Teil des Kampfes gegen das Dritte Reich war der Luftkrieg der R.A.F. in dessen Verlauf es auch zu der erwähnten Hamburgisierung kam. Das kann man als Teil der strategischen Maßnahmen als legitim erachten.
    Die Instrumentalisierung des alliierten Luftkrieges gegen deutsche Städte durch Menschen, die die Kriegsschuld und die NS-Verbrechen relativieren wollen, ist in meinen Augen unangemessen und eklig.
    Die derben bis ätzenden Späße einiger Leute über die Zerstörung Hamburgs sind eine Frage des Geschmacks; der arg strapazierte Bezug von Fußball und Krieg funktioniert in Großbritannien teilweise ganz unterhaltsam (die Älteren unter den Leserinnen und Lesern erinnern sich möglicherweise der Plastikhelme des Boulevardblattes SUN anlässlich der EM 1996 in England). Auf Deutschland bezogen sehe ich immer die Gefahr, dass ethische und politische Bezugssystem ins Rutschen kommen wenn zu viel Unreflektiertes sich spontan entlädt. Allzu häufig zeigte sich in Deutschland die diffuse Ablehnung der NS-Vergangenheit mit der Zeit als Nationalismus, das extreme Empfinden der Verächtlichkeit und der starke Aggressionstrieb lösten sich oftmals von den eigentlichen Inhalten, so dass die Zielrichtung wechselte, die destruktiven Gefühle aber blieben. Legionen von so genannten 68ern prangerten zunächst lautstark NS-Strukturen in der BRD an und boykottierten kurze Zeit später israelische Waren und solidarisierten sich mit antisemitischem Terror. Somit erfüllten sie genau die Prophezeiung, die die ihre Mütter und Väter schon eine Generation zuvor umgesetzt hatten.
    Häufiger hörte ich aus dem Kreise von einschlägigen Werderanhängern den Slogan „Wir bauen eine U-Bahn von Hamburg nach Auschwitz“. Das ist widerwärtig und vollkommen indiskutabel. Der rituelle Gebrauch von Kriegsmetaphern kann sich bei einem immer und überall auftretenden Idiotenpublikum so sehr festsetzen, dass die Unterschiede zwischen den Forderungen, Hamburg zu bombardieren und Deportationen auszuführen nur noch graduell sind.
    Außerdem bleibt die Frage, ob die Zuschreibung (die auch in diesem Blog erfolgte) im polizeilichen Umgang mit Ultras den Ausdruck eines Terrorregimes zu sehen einerseits, und der erwähnten kriegerischen Zerstörungssymbolik derselben Menschen andererseits, nicht Ausdruck eines sehr deutschen Phänomens ist. Diese Unverhältnismäßigkeit zeichnet sich seit Jahrzehnten immer wieder in der deutschen Öffentlichkeit ab- schon die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse wurden in der Presse überwiegend kritisch verfolgt. Man monierte, dass ausländische Staaten unrechtmäßig über Angehörige des NS-Systems urteilten. Unbesehen dessen, dass auf der Anklagebank veritable Massenmörder saßen. Der SPIEGEL druckte in den 1950ern anrührende Schilderungen über die Seelenqualen der SS-Leute, die sich mit den Vergasungen von Juden befassen mussten, das Schicksal der Opfer blieb unerwähnt. Insofern glaube ich auch, dass hier eine psychologische wenn nicht gar psychoanalytische Aufarbeitung der diskutierten Haltungen aufklärend wirken könnte.

  21. Na denn mal los.

    Dass die BRD in diesem Blog als Terrorregime bezeichnet oder beschrieben worden ist, ist natürlich Quatsch.

    Bomben auf Hamburg!!!

  22. @bonde: dein wiederholtes postulat erinnert an szenen, die in internationalen filmen über den ns wiederholt so oder so ähnlich wirkungsvoll eingesetzt werden: der hardcore-ss-mann, der ohne beine schon tödlich verletzt eine letzte handgranate mit dem ausruf „heil hitler“ wirft. diese treue zur idee ist nicht nur deutsch sondern in bezug auf die vernichtungspläne hamburgs auch dir zu eigen, bonde. etwas um einer sache selbst tun ist so urteutonisch, dass es schon die züge eines fluchs hat. vielleicht auch nur trotz in folge einer spontanen regressiven infantilisierung?
    @emil: der topos „brd als ‚terrorregime‘“ wurde hier anscheinend noch nicht gebraucht; das leiden des individuums unter den deutschlandspezifischen umständen schon. das als unverhältnismäßig gekennzeichnete verhalten der polizei im umgang mit fans und/oder ultras auch. Eine gewisse wehleidigkeit schwingt von zeit zu zeit im ton mit.
    @alle: muss die redaktion auf die couch? ich glaube (noch) nicht. vielleicht sollte es einfach mal eine triebentladung in form einer starken stimulation des lymbischen systems geben: stuhlgang, geschlechtsverkehr und umfangreicher alkoholrausch. das wäre ein guter grund, ein verbrochnes.net-sommer-camp ins leben zu rufen. scheißen sollten die leute allerdings zu hause. ort der veranstaltung: einer der hübschen parks in hamburg, bonde könnte wunderkerzen abbrennen, um seinen zerstörungstrieb zu sublimieren.

  23. Ihr seid ja alle vollkommen irre.

  24. gehört bremen eigentlich zu deutschland?

  25. zu antideutschland, du pfeife!

  26. Wer von „Antideutschland“ spricht, bleibt in einem extrem begrenzten Spannungsfeld, das durch den Begriff „Nation“ vorgegeben wird. Die bloße Negierung einer fragwürdigen Konstruktion bietet keine Lösung. Es geht nicht nur um die Negierung des Terminus „Nation“, vielmehr um Entwürfe, die zeigen, dass es außerhalb des nationalen Denkens ein besseres Leben geben kann! Die Wirklichkeit ist vielschichtiger- Bremen liegt und lag weder in Antideutschland noch ist Ihre sympathische Heimatstadt so etwas wie ein Anti-Hamburg.
    Wenn Sie mich einladen, komme ich gerne zu einer verbrochenes.net Zusammenkunft im Sommer. Ich würde mich freuen, mit Ihnen zu diskutieren.

  27. echt?

  28. Liebe bzw. lieber “fff”,
    ich weiß ich nicht recht, ob sich Ihre Frage “echt?” auf etwas bezieht, was im Zusammenhang meines Einwurfs steht; falls dem so ist, entgegne ich pauschal: Ja, natürlich!
    Denn auf allen Ebenen formulierte ich aufrichtig meine Ansichten und Wünsche. In Bezug auf eine gesellige Zusammenkunft im Sommer kann ich nur hoffen, dass die illustre Schar, die sich aus Redaktion und Kommentatorinnen und Kommentatoren zusammensetzt, möglichst vollständig erscheinen würde! Das wäre mir ein wirkliches Vergnügen.

  29. dass hier alle in den kommentaren immer versuchen, möglichst klug zu erscheinen, aber so ein schwachsinn reden geht mir auf die eier.

    (jajaja, ich versteh nur nicht, was ihr meint, weil ich die wörter nicht kenne, ist richtig)

  30. Reiten ist scheiße, Crack ist cool.
    - dabei sollte es bleiben.

  31. fUcK oFF GERMANY. bReMeN bLeIbT aUtArK !

  32. diese autarkie hat bremen besonders eindrucksvoll von 1933 bis 1945 unter beweis gestellt.

  33. und wir werden es wieder tun.

  34. wer ist “wir”, was ist “es”?

  35. y o du bist KO

  36. K.O.? O.K.!

  37. @Jascha: Das ist doch dann genau das Gleiche wie bei den Autoren dieses Blogs..
    Kluge Worte verhüllen eine extrem naive Weltsicht. Eine Welt in der es nur Gut und Böse gibt.
    Irgendwie ist das auch süß. Ich würde ja gerne mal wissen, wie alt die Schreiber sind! Eine gewisse Ambiguitätstoleranz lernt man natürlich häufig leider erst nach der Pubertät. Irgendwann werden sie sich sicher differenziertere Ansichten aneignen.
    Bis dahin amüsiere ich mich gerne weiterhin über die Beiträge dieses Blogs.

  38. Ich kann Dir nur versichern, dass wir jünger als Du sind. So oder so.

  39. oh, wow, das war jetzt so tiefgehend, so klug, da muss ich erst ein paar Wochen drüber nachdenken.

    Moment, ich versuch auch mal etwas, das sich ganz klug anhört und eigentlich gar nichts aussagt: Aber sind wir nicht alle älter als wir sind und dabei jünger als die anderen? So oder so nicht.
    Ach nein, das Unsinn Schwafeln überlass ich lieber euch, ihr könnt das doch am Besten…

    Hihi, ich sag es ja: Ihr seid irgendwie total niedlich!

  40. Liebe Jana,

    was möchtest Du kritisieren? Du suchst Dir einen Eintrag ohne Text aus und spekulierst dann über unser Alter. Das ist ein alter Internetklassiker: Wenn einem sonst nichts einfällt, spekuliert man über die Identität des Gegenübers. Zu jung, kein Schulabschluss, süß, usw. usf. Dass niedriges Alter dabei als negative Eigenschaft herhalten soll, macht Dich ziemlich alt. Eine altersweise Mutti im Schaukelstuhl, ist das Dein Ideal?

    Und “irgendwann werden sie….”, ja, irgendwann werden wir etwas lernen. Nur leider bleibst Du den Nachweis schuldig, dass Du schon etwas gelernt hast, und dass Du überhaupt irgendwas zu kritisieren hast. Da wirfst Du locker die Ambiguitätstoleranz ins Rennen, klingt super, schlagen wir alle gleich mal nach, macht aber hier keinen Punkt. Klingt ein bisschen bemüht in diesem Umfeld, ganz stolz gelernt und verinnerlicht.

    Dein Gepöbel steht vielleicht auch nicht ohne Grund unter einem Eintrag ohne Text, hinter einer Kette von Kommentaren, die nichts als (teils mehr und teils weniger intellektueller) Spaß sind. Nur Deiner, der muss den Geifer hinter einer aufgesetzten Lockerheit und einer eingebildeten Überlegenheit verstecken.

    So verbleibst Du nicht süß, nicht niedlich, hast keine klugen Worte, niemand spekuliert über Dein Alter und auf differenziertere Ansichten hofft auch niemand. Du amüsierst niemanden, traust Dich nicht, Unsinn zu schwafeln, Du kannst nichts am Besten.
    Das wäre nun alles nicht so schade, wenn Du an Deinem Ideal, der klugen, abwägenden, gebildeten und uralten Frau, nicht auch so weit vorbei stolpern würdest.

    Also, so seh ich die Sache, Jana, so seh ich das.

  41. Well roared, Lion!

  42. Jana: 0
    Bonde: 5

    - das nennt man wohl einen Kantersieg. Danke fürs Mitspielen.

  43. seid ihr eigentlich so richtig intellektuelle? und sind das alle bremer? und essener auch?und wie siehts mit jana aus?

  44. joa na kloar, nordish by nature. blablabla

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