Juli 2010

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Im Sommerloch starren die Medien in die große Leere, und die Leere starrt zurück in die Medien. Nicht so bei verbrochenes.net. Hier die drei großen Sommertipps für Spiel, Spaß und Stress.

1. Die ganz abgefuckte Tour: Pfandbons bei Kaiser’s liegenlassen.

2. Im Bekanntenkreis fragen, wer denn eigentlich der bekannteste deutsche Kanzler war. Im Regelfall lautet die Antwort ‚Helmut Kohl‘ und ist falsch. Anschließend kann den Befragten Geschichtsvergessenheit und den Deutschen allgemein ein verlogener Umgang mit der eigenen Vergangenheit vorgeworfen werden. Auf den sehr richtigen Einwand, Hitler habe die Demokratie schließlich umgehend abgeschafft und damit auch der demokratischen Institution Kanzlerschaft faktisch ein Ende gesetzt, weshalb er völlig zu Recht heute nicht als Kanzler bekannt ist, sollte man mit höhnischem Gelächter reagieren und das Thema wechseln.

3. Als neues Thema bietet sich dann die Planung eines Mordes an. Spielt das ruhig mal durch. Zunächst braucht Ihr ein Opfer. Emotional ist es am einfachsten, wenn es sich um jemanden aus dem entfernteren Bekanntenkreis handelt, der oder die Ihr nicht besonders mögt. Desto entfernter die Bekanntschaft ist, umso weniger wahrscheinlich ist es, dass Ihr in den Fokus der Ermittlungen geraten werdet. Falls Ihr tatsächlich ein Mordmotiv gegen die Person hättet, spielt das am Ende auch der Polizei in die Karten.

Ist die Person nun ausgesucht, muss das genaue Vorgehen geplant werden. Ein Giftmord erscheint zunächst sehr attraktiv, schließlich vermeidet man so das unmittelbare Morden und muss im Idealfall gar nicht mehr anwesend sein, wenn es mit der bemitleidenswerten Zielperson zuende geht. Dabei ergeben sich aber weitere Probleme, nämlich die Beschaffung des Gifts und schließlich die Zuführung in den Körper des Feindes. Schön wäre natürlich, wenn das Gift in der Nahrung ohne Geschmack und Geruch untergeht und eine geringe Menge reicht. Ob man derlei Gift aber bekommen oder herstellen kann, das bleibt zu ermitteln. Hat man es erst einmal, kann man die vergiftete Nahrung per Post schicken und hoffen, dass der Empfänger es probiert. Mir schwebt da aus irgendeinem Grund Honig vor.
Aber da tut sich selbst für hartgesottene Mörder und solche, die es werden wollen, ein moralisches Dilemma auf: Was, wenn dritte Personen davon essen oder trinken? Wohl dem, dem das ganz egal ist. Ihm würde ich die Postvariante ans Herz legen, das ist eine schöne saubere Lösung. Wer ohnehin oft nah an seinem Opfer ist, kann es auch direkt vergiften, aber wie gesagt: Nähe zum Opfer ist der direkte Weg in die Ermittlungsakten. Und gerade als Ersttäter unterlaufen einem noch so einige Fehler, an denen man dann scheitern könnte. Fünfzehn Jahre sind eine lange Zeit.

Gift ist gut, aber der Königsweg zum Menschenmord bleibt die Schusswaffe. Da besteht das Problem der Beschaffung freilich auch. Es wird noch vergrößert dadurch, dass man bei der Beschaffung mit anderen Menschen sprechen muss, ein Treffen vereinbaren und so weiter und so fort. Und wo findet man Waffenhändlerinnen, denen man vertrauen kann? Es ist schwierig. Spricht man eine vergebens an, gibt es wieder eine Person mehr, die weiß, dass man selbst eine Waffe kaufen wollte. Vom Wissen bis zur Aussage ist es oft nur ein kleiner Schritt. Der Weg ins Ausland zum Waffenkauf scheint attraktiv, ist aber mit weiteren Risiken behaftet. Trotzdem ist die Beschaffung einer Schusswaffe sicher möglich und auch erstrebenswert.

Hat man nun das Schießgewehr, geht die Suche nach einem geeigneten Tatort los. Hier ist man natürlich vollständig von den Gewohnheiten des Opfers abhängig. Ein verlassener Ort ist am besten. Aber man sollte auch vor dem direkten Weg nicht zurückschrecken. Einfach mal nachts um halb fünf (im Winter) die Wohnungstür eintreten, die Sache erledigen, und dann schnell verschwinden. Es ist nachts, es ist dunkel und man vermummt sich natürlich. So ist das Risiko, erkannt oder gar gefasst zu werden, geringer als man denkt. Bei manchen Wohnorten geht das besser als bei anderen, das muss man dann sehen. Die Flucht könnte erst durch unbesiedeltes Gebiet, vielleicht einen Wald, führen, sodass man erst weit weg vom Tatort überhaupt erst wieder sichtbar wird. Falls ein solches Gebiet sogar als Tatort in Frage kommt – umso besser. Wichtig ist, dass kein irgendwie dokumentierbarer Kontakt zum Opfer aufgenommen wird. Man sollte also darauf verzichten, es irgendwohin zu locken oder anderen eitlen Blödsinn zu veranstalten. Man muss aus dem Nichts in den Alltag des Opfers stürmen und genauso schnell wieder daraus verschwinden.

Nun gut, es ist widerlich, aber wir müssen auch darüber nachdenken: Stichwaffen. Sie sind sehr leicht und unverdächtig zu bekommen und erledigen ihre Aufgabe bei fachgerechter Benutzung in Sekundenschnelle und sehr leise. Im Endeffekt läuft der Rest (Ort, Zeit, Flucht) ähnlich wie bei einer Schusswaffe, ausgenommen das Schießen auf große Entfernung. Wer das beherrscht und das nötige Gewehr dazu besitzt, wird aber bei entsprechender Tat ohnehin bald befragt und eingelocht. Den Mord mit einem Messer aber muss man sich auch zutrauen, hier tritt das größte Problem beim Morden offen zu Tage: Kann ich das überhaupt? Das muss jeder mit sich selbst ausmachen, in den meisten Fällen dürfte die ehrliche Antwort ein klares Nein sein.

Die schönsten Morde sind die mit unkonventionellen Lösungen, zum Beispiel ein manipulierter Fallschirm. Aber auch mit einem geklauten Auto kann man einiges machen, besonders wenn das Opfer Fußgängerin oder Fahrradfahrer ist. Wenn es am Ende nach Fahrerflucht aussieht, gibt es vielleicht gar keine Mordkommission. Wenn die körperlichen Verhältnisse stimmen, ist auch ein Ersticken oder ein Erdrosseln gut machbar. Gewissen Charme hat ein Fenstersturz, keinen Stil hat hingegen das Erschlagen. Wer bei der Planung eines Mordes ein Erschlagen in Erwägung zieht, der sollte gar nicht erst planen, sondern sich direkt im Gefängnis melden. So bleibt auch das Opfer am Leben.

Die Planung eines Mordes ist ein faszinierender Spaß. Für Begriffsstutze und Strafverfolger sei erklärt, dass die Planung etwas anderes ist als die Durchführung. Die Planung macht morbide Freude, die Durchführung ist ein schreckliches Verbrechen.

Derzeit wird viel über Mesut Özils eventuellen Abschied vom SV Werder Bremen diskutiert. Zwar hat sich bisher noch kein Interessent gemeldet, aber spekuliert wird reichlich. Nachdem vor einem Jahr Diego für 26 Millionen nach Turin gegangen ist und viele Fans sich über die angeblich zu niedrige Ablöse geärgert haben, beginnt das Spiel nun von vorne. Wieviel ist ein Spieler wert? Klar ist, dass die Ablöse eines Spielers sich leider nicht nach den Wünschen der Fans des abgebenden Vereins berechnet.

Die Rechnung ist eigentlich ganz einfach: Sobald das Angebot (zusammen mit dem Gehalt für ein Jahr) die Summe übersteigt, die Özils Dienste für ein Jahr wert sind, muss das Angebot vernünftigerweise angenommen werden. Wenn Werder nun also beispielsweise 10 Millionen Euro geboten bekommt und Özil vielleicht zwei Millionen verdient, dann wären das 12 Millionen Euro, die man mehr auf dem Konto hat, wenn er verkauft wird. Ist es besser, Özil für ein Jahr zu haben, als 12 Millionen Euro zu haben? Darüber könnte man diskutieren. Wenn aber jemand Summen von 25 Millionen nennt, dann kann jeder erkennen, dass diese Summe viel zu hoch ist und Werder auch für deutlich weniger verkaufen müsste.

Die Frage, was ein Spieler Wert ist, erscheint zunächst ein bisschen heikel und steht im Ruch des Menschenhandels. Dabei ist das denkbar einfach. Die Ablöse, also das Geld, das für die Auflösung des alten Vertrage bezahlt wird, spiegelt die Summe wieder, die dieser Vertrag noch wert gewesen wäre. Genauer gesagt: die Summe Geld, die der abgebende Verein durch das Bestehen des Vertrags noch verdient hätte. Natürlich weiß das keiner vorher, also muss Werder hier schätzen, was sie mit Özil noch verdienen würden. Und diese Schätzung ergibt den Wert des Spielers: Die Summe, die er in der restlichen Vertragslaufzeit mutmaßlich noch einspielen würde. Übersteigt das Angebot eines anderen Vereins diese Summe, ist es vernünftig, das Angebot anzunehmen.

Ein Wettbieten mehrerer Vereine, die die Ablöse so nach oben treiben, ist nicht denkbar. Özil wird sich zunächst auf einen Verein festlegen, und der würde dann die Ablöse mit Werder aushandeln.

Was die Champions League Qualifikation angeht, macht Allofs eine interessante Rechnung auf: Wenn wir die (ohne Özil) verpassen, sind 15 Millionen Euro verloren. Wenn also klar wäre, dass wir es mit Özil schaffen und ohne ihn nicht, dann müsste Özils Ablöse erstmal die 15 Millionen plus das, was er den Rest der Saison noch einspielen würde, betragen. Es ist aber nicht klar, dass wir Özil für die Qualifikation brauchen, genau genommen wird er am Anfang der Saison und kurz nach der WM vielleicht sogar sehr schlecht in Form sein, wer weiß das schon.

Ich halte 16 Millionen für eine realistische Summe. An Özils Stelle würde ich allerdings noch ein Jahr warten, das Jahr kann er gut gebrauchen und wenn es wie erwartet gut läuft, verdient er auf diese Art und Weise im Endeffekt auch kurzfristig mehr Geld als wenn er jetzt wechseln würde. Andererseits ist es möglich, dass er jetzt durch die WM ein besonders gutes Image hat, das ihn für andere Vereine noch interessanter macht. Sie könnten dann sagen, dass sie den WM-Star verpflichtet haben. Da Özils WM aber lange nicht so glanzvoll war, wie so mancher in Deutschland denkt, könnte dieser Effekt auch gering sein.

Ein weiterer interessanter Aspekt ist der des Sponsors. Nike hat Özil zu einem Werbeträger aufgebaut, dabei eigene Spots mit ihm produziert und vor dem Pokalfinale eine Özil-Statue vor ihrem Flagship-Store in Berlin aufgestellt. Der Sponsor pumpt also viel Geld in die Person Mesut Özil. Damit wird es vermutlich wahrscheinlicher, dass er auch in Zukunft in einem Nike-Trikot aufläuft. Die großen Stars verdienen einen erheblichen Teil ihres Geldes mit Sponsoring-Verträgen. Robben ging von Chelsea zu Real zu Bayern und blieb dabei immer bei Adidas-Vereinen. Kaka ging von Mailand nach Madrid, Hauptsache Adidas. Ballack spielte immer für Adidas-Vereine.
Nun gut, Messi und Ronaldo sind Gegenbeispiele, bei denen der Spieler einen anderen Werbepartner hat als der Klub, aber natürlich wäre es für Nike schöner, wenn Mesut auch bei einem Nike-Verein spielen würde. Mal gucken!

Eisenpimmel ist easily die beste Band der Welt und war das auch schon, bevor sie ihr erstes Musikvideo fertiggestellt hatte. Nun ist auch noch ein Video da, und das einzige, was daran zu bedauern ist, ist dass Michael Jackson es nicht mehr sehen kann. Thriller war eine Sache, aber „Füße hoch, Fernsehn an, Arschlecken“ ist nochmal eine ganz andere. Wenn Eisenpimmel singen, halten Sozialstaatsdebatteure und Altpunker gleichermaßen die Fresse. Döp döp döp! Döp döp döp!

1934 wurde der Kutscher Wilhelm im Alter von 19 Jahren von der Gestapo festgenommen. Der Grund laut Protokoll:

wegen Verächtlichmachung der Hakenkreuzfahne. (Er hat gesagt: „Was ist das für ein Votzenlappen.“ Er warf die Fahne auf die Erde und sagte: „Da werde ich mal raufscheissen.“)

Über den weiteren Verbleib des Kutschers ist uns nichts bekannt, dieses und andere erhellende Dokumente über die Arbeit der Nazibehörden kann man sich in der Ausstellung „Topographie des Terrors“ anschauen. Den Nachnamen des Wilhelms habe ich leider nicht aufgeschrieben, was sehr bedauerlich werden könnte, wenn man mal ein Kommando nach jemandem benennen will.

Wie ich soeben bemerkte, wird unter dieser Adresse heimlich gebloggt. Dem Betreiber, der uns als Protokonservativer bekannt ist, sei gesagt, dass sein Bild im Header, also in gewisser Weise sein Aufmacher, ein ausgelutschtes langweiliges Ding ist. Ein Haufen Zeitungen? Ich bitte Sie, Hein! Vielleicht doch noch was mit „Blätterwald“? Oder, ganz frech, eine Buchstabensuppe?

Nein, think out of the box! Also „Aufmacher“, naja, wir sind doch alle in der Kreativbranche, also warum nicht einen Flaschenöffner? Glauben Sie mir, das funktioniert, ein Wort aus der Zeitungswelt, ein Bild aus der Kneipenwelt. Text, Bild und Schere. Machen Sie es so oder anders. Und wenn das mit dem Bloggen losgeht, dann passen Sie auf Ihre Inhalte auf. Wir wollen keinen konservativen Scheiß lesen. Das hier ist das Internet, da geht es immer nur nach vorne. Weiter, immer weiter. Fortschritt wird gemacht, und zwar nicht von der CDU.

Jemand muss auch mal mit gutem Beispiel voran gehen. In irgendeiner Sache mit irgendeinem guten Beispiel vorangehen, das ist schon so ein Ziel von mir, aber es bleibt auch alles sehr vage. Der Markt für Vorangeher ist aber, da bin ich sicher, deutlich unterversorgt. Man geniert sich eben, diesen Job zu übernehmen. Das liegt zum einen an der Terminologie, die hier oft vom Führen statt vom Vorangehen spricht. Das will ich ändern, eben mit dem Marketingkniff, einen neuen Begriff einzuführen. Also gut, die Entscheidung ist gefällt, wir wollen vorangehen. Aber mit was? Zunächst einmal vielleicht damit, einen Eintrag auf Verbrochenes.net zu machen. Ich will ein leuchtendes Beispiel sein! Ein leuchtendes Beispiel für all die Joinsens und Hepes, die jHs und phlos und all die ungeborenen Menschen, die Menschen, die hier noch gar nicht posten können.

Zuletzt kam die Fragen auf, was der verehrte Joinsen wohl macht. Ich muss gestehen: ich weiß es nicht. Aber ich kann dies und das vermuten.

1. Joinsen arbeitet als Schiedsrichter bei einer „Fußball-Weltmeisterschaft“, die offenbar in diesen Tagen in Südafrika stattfindet.

2. Joinsen schreibt an seiner Doktorarbeit über den fehlenden Zusammenhang von diesem und jenem.

3. Joinsen ist untergetaucht und trainiert in einer paramilitärischen Gruppe für die Befreiung eines asiatischen Landes von seiner Regierung.

Die kumulierte Wahrscheinlichkeit dieser drei Szenarien liegt bei etwa 45 Prozent.

Hauptsache ist doch, dass es ihm gut geht. Finanziell. Darum habe ich auch darüber nachgedacht, Flattr auszuprobieren. Das ist eine ziemlich gute Idee, die uns aber leider nicht nützen wird. Man überweist eine bestimmte Summe an Flattr, und Flattr überweist es dann anteilig an die Blogger, bei denen man auf den Flattr-Button am Ende eines Eintrags geklickt hat. So kann sich die Blogosphäre gegenseitig Geld zukommen lassen. Bei einigen großen Blogs funktioniert das offensichtlich schon ganz gut mit dreistelligen Euro-Beträgen im Monat. Dementsprechend könnte man damit rechnen, dass sich die Redaktion hier auch immerhin ein Bier im Monat refinanzieren könnte. Allerdings befürchte ich, dass Flattr überwiegend von der sozialdemokratischen Blogosphäre genutzt wird, denen also, die zu jedem Spiegel-Artikel eine Meinung haben und sich vier Jahre lang darüber streiten können, ob sie SPD oder Grüne wählen sollen. Die lesen uns hier nicht und deshalb ist Flattr wohl überflüssig.

Na, das ist jetzt aber Quatsch. Natürlich sind nicht diejenigen, die Flattr nutzen, dafür verantwortlich, dass unsere Leserinnen das nicht tun. Ihr seid schuld. Du und Du. Macht aber nichts. Verbrochenes.net ist durch Erbschaft reich geworden und tut das alles nur für Spaß und Fame. Unsere Zugriffszahlen hängen ohnehin an der Situation im Nahen Osten. Wir profitieren vom Krieg, und natürlich schreiben wir ihn deshalb auch herbei. Es handelt sich hier um interessengeleitete Publizistik, und das hat auch was mit Kapitalismus zu tun. Wundert Euch nicht, wenn Ihr nach einer ruhigeren Phase in der taz lesen könnt, dass es einen Mord in Beirut gegeben hat, in den womöglich Blogger aus Deutschland verwickelt waren, die mehr Besucher für Ihr Blog haben wollten. Natürlich schreiben wir nicht über unsere eigene Tat, wir schreiben dann über die Debatte darüber. So läuft das Geschäft.

Und beruflich? Naja. Eigentlich wollte ich entweder Fanbeauftragter bei Werder oder Bundespräsident werden. Beides hat jetzt nicht geklappt, Stichwort „überqualifiziert“. Nachdem eine neue Fanbeauftragte eingestellt worden war, hatten viele gehofft, dass der bei Werder degradierte Dieter Zeiffer jetzt Bundespräsident werden würde, aber auch er hat es nicht geschafft. Dabei wäre Dieter der „Präsident aller Deutschen“ gewesen, den das Amt erfordert. Schade drum.

verbrochenes.net ist das Blog aller Deutschen

Wasser ist das Getränk aller Deutschen

Atmen ist das Hobby aller Deutschen

Die Tagesschau ist die Sendung aller Deutschen

Bäuche sind die Körperteile aller Deutschen

Wow, diese ganz subtile Kritik, die man gar nicht so richtig bemerkt, echt gut versteckt und so, fast wie ein Gedicht oder so. Gleich muss ich kotzen.

Am Samstag habe ich Geburtstag. Komm doch vorbei!