Der Berliner Rapper Oliver Harris, dessen Nachname schon in der ersten Ermangelung von Kreativität sein Künstlerpseudonym wurde, hat einen Musiktrack über Deutschland und diese ganze Scheisse gemacht:
Wer nun erwartet, von einem, der einmal den selbst ernannten Berlin fickt euch in den Arsch-Style repräsentierte und von Gras, Becks und Zärtlichkeit träumte – was nicht viel, aber immerhin mehr als der ganz normale deutsche Mief ist – würde man auch nur ein schlechtes Wort über dieses, über sein Land hören, der hat sich getäuscht. Harris macht lieber gleich von Anfang an klar, wer sein Zielpublikum ist:
Du bist jung, schwarze Haare, braune Augen, dunkle Haut
Menschen mit Migrationshintergrund, die über einen anderen Phänotyp verfügen, brauchen also gar nicht erst hinhören, wenn der gebürtige Kreuzberger etwas über Integrationswillen und dieses Deutschland erzählt. Getragen von einem düsteren, unheilvollen Beat kriegen alle, die es ertragen können, nun fast 5 Minuten lang feinste Ideologie von jemandem ins Gehör gedrückt, der dafür auch von irgendeinem CSU-Kreisverband bezahlt worden sein könnte. Während Harris sich – wie bedeutungsvoll – seinen Weg durch eine Fanmeile bahnt, umringt von hunderten Feierdeutschen und den obligatorischen Migrantenkids mit schwarz-rot-gold auf den Wangen, kommt er direkt zum Punkt: Dir gefällts hier nicht? Dann zieh doch einfach wieder dahin, wo du herkommst!
Wieso wohnst du in diesem Land / über zehn Jahre / vielleicht länger / und sprichst trotzdem nicht die deutsche Sprache? / Du sagst Deutsche sind scheisse / deutsche Frauen sind Dreck / Tu Deutschland bitte einen Gefallen und zieh weg / Dieses Land braucht keine Menschen, die hier nicht sein wollen
Falls doch noch Orientierungsprobleme bei den Auszuweisenden auftauchen, Harris hat die Antwort direkt, denn er zeigt den Deutschlandhassern gerne auch den Weg zum Airport (und, wer sich ein bisschen mit Berliner Musik um die Jahrtausendwende auskennt, wird vielleicht denken: Vielleicht beendet Taktlo$$ dort dann wenigstens den Höhenflug von Harris.), denn der Volkskörper, zu dessen sich geborgen fühlendem Teil Harris selbst genauso geworden ist wie sein Hamburger Kollege Samy Deluxe, der braucht so einen Menschenschlag nicht: Unproduktiv, integrationsunwillig, ja, am Besten noch kriminell – aber bitte nicht hier.
Wie problemlos solch ideologischer Beton angerührt werden kann, wenn man nur lange genug die Schleuder dreht, das sieht man an derlei Beispielen am Allerbesten: Ein paar Fussball-WMs und Integrationsdebatten in Talkshows reichen vollkommen aus, und wenn dann noch ein Ausländer endlich mal das sagt, was sowieso schon fast alle denken, ist die Szenerie perfekt: Mit ein bisschen Fähigkeit zur theatralischen Inszenierung kriegt man noch die bescheuertesten Meinungen im gesamtgesellschaftlichen Diskurs platziert, und wer eignet sich da besser als jemand, der so aussieht, als wäre er gar nicht das, was er ist – nämlich ein Deutscher? Es ist, als hätte sich Kristina Schröder in der jüngst von ihr angestoßenen Pseudodebatte um Deutschenfeindlichkeit Schützenhilfe erbeten, und Harris griff sofort zu Stift und Papier – Gras und Becks erstmal zur Seite, denn jetzt wirds ernst, wird er sich gedacht haben – um Zeilen wie diese aufzuschreiben:
Du kannst aber hier nicht leben / und alles schlecht reden / und denken dass man dann auch noch nett ist zu dir / vor allem wenn du die Deutschen nicht respektierst
Man bekommt den Eindruck, der zu sich selbst gekommene Harris steigere sich hier langsam in einen Rausch, denn wie anders ist es zu erklären, dass er unter völliger Missachtung des ohnehin nur sehr rudimentär vorhandenen Reimschemas dann auch noch zu folgender Feststellung gelangt – der Ekelschauer ist jedem Zuhörer, der sein kritisches Bewusstsein noch nicht völlig verabschiedet hat, sicher:
Ich weiss es klingt verrückt / ich bin stolz, Deutscher zu sein / bin Patriot und hab ne gute Portion Nationalbewusstsein>
Hätte ein böswilliger Zyniker bessere Figuren schaffen können als jene, die in den letzten Monaten zur Ehrenrettung des deutschen Nationalgefühls herangezogen wurden? Libanesen mit übergroßen Schland-Fahnen mitten in Neukölln, Jogi Löw und jetzt eben Harris. Vorbei sind die Zeiten, wo immerhin noch gut gemeinte, wenn auch nutzlose Musik ala Adriano produziert wurde, denn Nazis gibts hier eh nicht (mehr). Und falls doch, liebe Opfer rassistischer Gewalt: Es ist nur ein Augenblick. Wirklich.
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Deutschfeindlichkeit als inexistent herunterzuspielen ist nichts weiter als neue deutsche Ideologie, und betreibt also das Geschäft der Grünen und nicht das des Kritikers. Selbstredend gibt es Deutschfeindlichkeit und Kinder, die an entsprechenden Schulen als “Scheißdeutsche” diskriminiert werden. Die Stelle, an der Harris Respekt gegenüber Deutschen einfordert, ist die einzige, die noch “antirassistisch” zu nennen ist in einem Meer von ekelhaftem Deutschtum. Denn dass viele der Einwanderer, auch wenn sie keine sein wollen, zutiefst der Deutschen Ideologie anhängen und sich dies in Gewalt gegen das andere entlädt, kann man zumindest dort, wo Harris lebt, jeden Tag beobachten.
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Ich schäme mich fremd, also nicht Deutsch quasi.
Beim Sichten und Hören des Videos kommt mir die vielzitierte Kotze hoch.
Und jetzt geh ich zum Stammtisch und betreib´ Wiedergutmachung bei meinem Lieblingsopfervolk, den Deutschen. -
Wie bitte was Jürgen?
Die Opferpositionierung des hegemonialen Rumgedeutsches als antirassistisch zu bezeichnen nur weil Menschen mit dem was so als “Migrationshintergrund” verschrien wird gegen den ganzen Quatsch von Volk und Nation auch nicht Immun sind? Damit kaufst du doch genau das ganze “die scheiss Kanacken mucken zu viel rum” gehabe aus der deutschen Mitte mit ein.
Denen dann im Umkehrschluss wieder vorzuwerfen ihre Gewalt gegen andere sei originär ideologisch Deutsch tut dem Begriff gelinde gesagt Unrecht. Der Vielfältigkeit “deutscher” Identitäten und all dem Kappes der mit dem Begriff für und wider in Stellung gebracht wird, wird das kaum Gerecht. Geschweige denn der Art und Weise wie “migrantische” Identitäten entstehen und durchgesetzt werden.
Oder auf deutsch (ha!):
Wenn Menschen sich einem türkischen, Albanischen oder Takatukistanischen Kollektiv zurechnen um ihre (und hier wäre rassistisch der angebrachte Begriff) Ausgrenzung positiv umzudeuten, dann ist da kein Beteiligter anti-irgendein-ausgrenzungsverhältnis. Dann sind die alle nur pro ihr jeweiliger Unfug, und sollen sich von mir aus fleissig gegenseitig die Schädel eintreten.Was übrigens auch mein Vorschlag in Sachen Harris und aller andren so mühelos deutsch integrierten Menschen unabhängig ihrer Herkunft wäre. Kricht mensch ja voll die Kotzerei bei.
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Liebes Klopfzeichen,
dass die “Kanacken zu viel rummucken” ist ja keine Erfindung der deutschen Mitte, sondern es gibt ein signifikantes Problem insbesondere mit Moslems. Dieses Problem, das den Namen politischer Islam trägt und zum Mackergehabe einiger Jungmänner beiträgt. Dies zu benennen, ist nicht rassistisch oder deutschnational – dieses Problem mit dem politischen Islam besteht überall, wo es diesen gibt. Auszusetzen an den aussagen der Ministerin Schröder ist der falsche Begriff “Deutschfeindlichkeit” – richtiger wäre, es als eine Art antiwestliche Menschenfeindlichkeit zu bezeichnen.
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Kurz gesagt Jürgen:
wenn der Unterschied zwischen deiner Position und der einer konservativen Politikerin wie Schröder ausschließlich auf Begrifflichkeiten fußt, ist es dann nicht müßig die Identität des Inhalts zu leugnen?
In der Tat steckt nichts rassistisches dahinter reaktionären Ideologienknödel wie das was da so “politischer Islam” heisst zu denunzieren und zu kritisieren woimmer es möglich ist.
Wenn aber munter mit den Begriffen von Staat und Nation (in dem sinn das es “ihre” begriffe sind) Ringelpietz gespielt und sich mit Leuten in eine rethorische Reihe gestellt würd deren konkrete Aufgabe eben genau das Wohl der deutschen Nation (und damit Deutschnationalismus
)ist, dann ist das was ganz anderes. -
Unter dem Stichwort “Deutschfeindlichkeit” wird folgendes verhandelt:
Die Mörder ihrer Schwester und Tochter Hatun Sürücü warfen ihr vor, sie habe “gelebt wie eine Deutsche”, wobei damit vor allem gemeint war, dass sie als einigermaßen selbstbestimmtes Individuum leben wollte, vor allem sexuell selbstbestimmtes, was die Zwangsmoral des Islam mit dem Tode bestraft. Ob man das Deutschfeindlichkeit nennt oder nicht: Es ist zutiefst deutsch und in jedem Fall nicht “antideutsch”, nur weil es sich (scheinbar) gegen Deutschland und “das Deutsche” richtet.
Für weitere Vertiefung empfehle ich die Kenntnisnahme des Artikels:
Wenn allochthone und autochthone Scheißdeutsche auf Feindfahrt gegen Spießer gehen, gibt es kein Halten mehr. Justus Wertmüller über die Sympathisanten von Schlägern mit Migrationshintergrund.
aus Bahamas Nr. 55.
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eh Jürgen wenn Deutschfeindlichkeit wirklich so schlimm ist, dann kannst du das sicher auch statistisch beweisen.
Das Glaub ich aber nicht.
http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/die-ministerin-und-das-mobbing/
Insgesamt würde ich es auch eher so sehen das die größere Gefahr für alle Bürger immer vom rechten Rand droht und immer noch kommt.
Und zu Harris, muss ich kann ich nur sagen, das es trotzdem richtig/wichtig ist in DE die Sprache zu beherrschen, nur wurde das seit den 60er Jahren von der Politik verpennt da zu helfen.
Und eins sollte jedem klar sein, Harris ist ein seit neuestem DIE Entdeckung für Springer und Konsorten, weil er schon immer so war, nämlich mit eigener Meinung.
Gut vielleicht geht er im einzelnen etwas zu weit mit einigen Passagen, aber vielleicht war das ja Absicht!?!
Wer Harris verfolgt, wird merken, dass er nicht mit sich spielen lässt, sondern das er mit den Medien spielt…in diesem Sinne GBZ4imma
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hier ne antwort
http://www.youtube.com/watch?v=ya20xa0nnFc -
hey enno,
du hast ja genauso viel ahnung von hip hop wie vom runden leder.
vor dem nächsten diss aber bitte mal mehr auf den inhalt des textes
hören und diesen weniger aus dem kontext heraus gerissen zitieren.
dann klappts auch mit den beatz und cutz…
http://www.youtube.com/watch?v=1ZFsnBu8JpY&feature=related -
Meine Herren,
Hoffentlich vergeben sie mir,da ich auch ein paar Sachen zu sagen habe…
Erstens ; es gibt keine Deutschfeindlichkeit unter Türken ,die in der Türkei leben/wohnen….ich meine hier diejenige,die hier gewachsen sind..Ich bin also eine geburtige Istanbulerin ,die Schwierigkeit in München zu studieren hatte…Also ich beschreibe ihnen,wie eigentlich in Deutschebotschaft alles funktioniert…
Frage von der Beamterin : “Warum wollen Sie nach Deutschland?”
Antwort : “Mein Mann wohnt da..”
Frage : “woher kennen Sie ihren Mann?”
Antwort : “wir hatten einen gemeinsamen Verwandte,dank ihm haben wir uns kennengelernt”
Aha okk blah blah…Die fragen und die antworten sind blöder als sie jeee vorstellen können…Also,ich hab mich da totgelacht,als ich auch als ne Austauschstudentin um ein Visum beworben habe…Was ich hier sagen möchte, warum warum warum wahrend eine junge Wissenschaftlerin Schwierigkeiten hat in Deutschland zu leben,hat diese “Deustchfeinden” wilkommen?? kann jemand mir das bitte erzahlen,was macht eure Regierung mit verdammt vielen Auslander,die überhaupt nicht tatig für einen anstandigen Job sind…
P.S : und ja,ich hab Deutsch in der Türkei gelernt,und ja man kann seine Deutschekenntnisse ziemlich gut verbessern,auch ausser dem Land,wo Deutsch Muttersprache ist…
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Deutschenfeindlichkeit, die gibt es sehr wohl.
Jeder der das bestreitet, der leugnet die Realität.
Das so etwas, als nicht politisch korrekt gilt ist mir klar, es gibt
ja auch keine wirklichen Untersuchungen zum Thema Deutschenfeindlichkeit.
Auch wenn Pfeiffer behauptet, dass es so etwas nicht gibt, aus seiner
Studie lassen sich durchaus Anhaltspunkte dafür herraus lesen, wenn man
zwischen den Zeilen liest.
http://www.stern.de/tv/sterntv/stern-tv-debatte-zur-integration-deutschenfeindlichkeit-realitaet-an-schulen-1615218.html
Das hier http://www.stern.de/tv/sterntv/e-mail-aktion-zum-thema-deutschenfeindlichkeit-das-berichten-die-zuschauer-1615287.html ist auch interessant. Wer sich jetzt, immernoch erdreistet zu behaupten, dass es keine Deutschenfeindlichkeit gibt, der leidet an Realitätsverlust und ist ein Fall für den Psychiater. Ich selbst, habe eine Indische Mutter und einen Deutschen Vater, von daher gesehen, habe ich überhaupt keinen Grund mit Gedankengut zu sympathisieren was tatsächlich neonazistisch ist. Wobei auch das, ja immer mehr zur Todschlag Vokabel verkommt. Deutschenfeindlichkeit ist vorhanden, und so etwas muss mit eiserner Härte bekämpft werden, genauso wie tatsächliche Ausländerfeindlichkeit. Gegen ersteres positioniert sich Harris, jeder Migrant der sich von ihm, angegriffen fühlt, der beweist, dass die Integration bei ihm gescheitert ist, auch beweist er, dass bei ihm eben doch heimliche Symphatien mit Deutschenfeinden vorhanden sind. -
Selten so einen Schwachsinn gelesen wie in diesem Blog, oder was auch immer das darstellen soll. Da hat jemand rein gar nichts an dem Sinn verstanden, einfach erbärmlich.
Harris schießt gegen asoziale, integrationsunwillige Ausländer. Mehr nicht. Keiner mag solche Menschen, die nur gegen die Deutschen hetzen, hier Ärger machen, Deutschland und seine Traditionen nicht respektieren. Und nun wirft ihr ihm Rassismus vor? Seid ihr irgendwie total bescheuert in der Birne?
Darf man jetzt nichts mehr gegen asoziale Menschen sagen, ohne dass sofort mit der Rassismuskeule geschwungen wird? Und Ausländer, die gegen Deutschland hetzen und sich nicht integrieren (und nur DIE meint Harris!) sind natürlich keine Rassisten? Sorry, aber ihr seid lächerlich. Ausländer werden mit Samtpfoten angefasst, wer etwas sagt, gilt sofort als Nazi.
Allein DARAN merkt man schon, dass ihr absolut keine Ahnung von Politik, von Rassismus und von Integration habt. Bloß nicht die Fresse aufreißen, dann ist man gleich Nazi, vor allem, wenn man Deutscher ist! Ihr solltet euch schämen, ihr Anti-Deutschen. Die Ausländer müssen sich nicht als Deutscher fühlen (selbst Harris sagt, dass sie stolz auf ihre Wurzeln sein sollen), aber sie sollen uns respektieren, und die, die es nicht tun, meine Güte, die sollen sich verpissen.
In keinem anderen Land der Welt ist die Politik bei der Einwanderungs- und Ausländerpolitik so linksgerichtet. In Amerika gibt es vernünftige Tests (deswegen will ja jeder illegal dahin) und wer sie nicht besteht, der fliegt raus und das ist auch gut so, und da redet keiner von Rassismus, nein, die Ausländer verstehen es sogar und versuchen es nochmal und nochmal und nochmal. Aber in Deutschland? Bloß nichts gegen die Ausländer sagen! Tabuthema! Sollen die doch scheiße über uns reden, Straftaten begehen, respektlos sein, sollen die doch nicht unsere Sprache lernen, wozu auch, wir sind schließlich ein islamisches Land (so verlangen die ja, natürlich hauptsächlich die, die sich NICHT integrieren). Hauptsache man kann von Rassismus reden, wenn irgendjemand sagt, dass diese Arschlöcher einem nicht passen.
An Harris Aussagen ist rein GAR NICHTS rassistisch, oder wo hetzt er gegen alle Ausländer? Nirgendwo. Er regt sich nur über die Integrationswilligkeit EINIGER auf. Wenn ihr ganzen Gutmenschen das nicht verstehen wollt, dann sorgt ihr dafür, dass dieses Land immer mehr verwahllost.
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@bonde
Kann ich verstehen. Die Kritik von Patrick hat es auf den Punkt getroffen, vielleicht teilweise etwas polemisch (was bei dem Schwachsinns Blog- Beitrag aber berechtigt ist). Da würde mir jetzt auch keine Antwort mehr darauf einfallen.
Was noch viel schlimmer ist:
Scheinbar hast weder du, noch der Blogschreiber verstanden, was Rassismus wirklich bedeutet bzw. wie es definiert wird.
Der Blog- Eintrag ist einfach so dermaßen Müll, da wurde weder der Adressat des Songs verstanden , noch dessen Inhalt , einfach nur peinlich so etwas zu finden. Und nein ich bin kein Sarrazin- Fan , Nazi oder sonstwas
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Patrick, Du hast es auf den Punkt getroffen!




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