Oktober 2011

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Die politische Karriere des Josef Fischer ist eine der schillerndsten und aufregendsten der Nachkriegszeit. Waehrend das Gros seiner vormaligen Genossen entweder in die zahllosen Wohngemeinschaftssuempfe und Aussteigerbauernhoefe abgetaucht oder aber in die linksliberale Presselandschaft der Republik herueberoszilliert ist, hat Joschka es dann doch ein gutes Stueck weiter nach oben auf der Karriereleiter gebracht: Statt einer vegetarischen Eckkneipe im Frankfurter Westend fuehrte er “ in Turnschuhen “ die gruene Partei an die Spitze der Macht, was – der Kampf ging schliesslich weiter – fuer ihn selbst immerhin das Amt eines bundesdeutschen Aussenministers abwarf. Just in dieser Rolle wurde er dann auch der Weltoeffentlichkeit bekannt, als er einem sichtlich nicht amuesierten Verteidigungsminister namens Donald Rumsfeld erklaerte, dass er not convinced sei (in diesem Jahr sollte dann auch noch sein Buch mit gleichlautendem Titel nachgelegt werden “ das Auskommen will ja auch im hoeheren Alter noch gesichert sein). Wirklich ueberzeugend hatte Fischer wohl nur die Ausfuehrungen des deutschen Verteidigungsministers Scharping bezueglich der Existenz von Konzentrationslagern in Srebrenica gefunden, getroffen zu einer Zeit, als die rot-gruene Regierung noch sehr viel eher bereit gewesen war, einen Kriegseinsatz zu autorisieren.

Fischers bekannte Muenchner Rede erntete damals in Deutschland vor allem aus zwei Gruenden grosse Zustimmung: Einmal, weil Deutsche in ihrer Selbstwahrnehmung in den allermeisten Faellen Recht haben, denn man hat es hierzulande eigentlich schon immer besser gewusst, da traf es sich noch besser, dass die Amerikaner den Anstand hatten, ihren Fehler offen einzugestehen. Und zweitens, weil, so stand es damals in den Zeitungen dieses Landes zu lesen, endlich mal wieder jemand den USA die Stirn bot – dazu auch noch dem ohnehin ungeliebten Bush und seinem vom militaerisch-industriellen Komplex finanzierten Schattenkabinett. Mutig war der ehemalige Linksradikale da gewesen, der von seinen NATO-Kollegen gern mal comrade genannt wurde, wie im vormals erwaehnten Buechlein zu erfahren ist. Im gleichen Maße, wie sich Fischers Bedenken in diesem Fall als richtig herausstellten, ist die unmittelbare Wirkung seines Auftrittes auch heute noch zu bemerken: Spaetestens seit dem Irakkrieg glaubt man amerikanischen Offiziellen am Besten erst einmal gar nichts mehr.

Und jetzt, wo der Aussenminister a.D. schon lange im Lobbynest der Energieindustrie sitzt, kommen die Amis schon wieder mit so einer Raeuberpistole daher: Ein Mordkomplott unter Beteiligung der iranischen Regierung, das Ziel ausgerechnet der saudische Botschafter “ na, so ein Zufall, wo das mit dem Oel doch schon jeder weiss. Wer kann da besser Licht ins Dunkel bringen als die deutsche Presse, Hueterin von Anstand und Moral und in gleichem Maße auch fuer die Vermittlung von stichhaltigen Informationen zustaendig? Routinemaessig beginnt eine sinnvolle Recherche zum Thema Chevrolet diesmal nicht bei Juergen Elsaesser, wohl aber bei der jungen Welt, wo Knut Mellenthin uns versichert: The whole thing has been turned upside down – die Spur fuehrt nach Washington, nicht nach Teheran. Hastig, immer in der Angst, vom US-Geheimdienst auf frischer Tat ertappt zu werden, wird sich der Ex-KB’ler noch ein paar Mal umgeschaut haben, bevor er der Leserschaft die Bedeutung des Begriffs Sting Operation naeherzubringen versuchte:

„(..) eine sogenannte Sting Operation, wie sie in den vergangenen Jahren immer häufiger von FBI, CIA und anderen US-Sicherheitsbehörden praktiziert wurde, um der Öffentlichkeit »muslimische Terroristen« vorführen zu können. Bei dieser Methode werden systematisch labile Individuen aufgespürt, die sich von Polizei- und Geheimdienstagenten in fingierte Verschwörungen verwickeln lassen. Diese entspringen überwiegend der Phantasie und den Aktivitäten eben dieser Behörden.“

Die jW war allerdings auch schon besser aufgelegt, sehnsuechtig erwarten wir also den bald eintreffenden Artikel von Rainer Rupp. Langley und Arlington, die Orte, an denen die Faeden der Macht zusammenlaufen, wenn gerade mal keine Bilderberger-Treffen stattfinden, liegen zwar genau genommen nicht in Washington, D.C. “ aber die paar Kilometer schenken wir der Redaktion an diesem Donnerstagmorgen gerne und wenden uns, ein wenig verstoert ob der Frage, wann und ob auch wir von einem Drogenabhaengigen oder Kriminellen kontaktiert werden, dem zu, was fuer Mellenthin vermutlich ein Mainstreammedium ist. Eins davon, die SZ, leistet sich mit Tomas Avenarius einen eigenen Nahost-Korrespondenten, der offenbar auch ueber Irans polykratische Herrschaftsstrukturen und insbesondere dessen Geheimdienst bestens Bescheid weiss:

„Da sind Präsident Mahmud Ahmadinedschad, das Parlament, die schiitische Geistlichkeit, aber auch Technokraten, einflussreiche Händler und Geschäftsleute sowie die mächtigen Revolutionsgarden mit ihren Al-Quds-Brigaden. Gebändigt wird dieses Machtgeschwür mehr oder weniger erfolgreich vom Geistlichen Führer Ayatollah Ali Chamenei. „

Aus einem Geschwuer entstehen irgendwann einmal viele, das weiss jeder Medizinstudent, da kann sich die Weltoeffentlichkeit gluecklich schaetzen, dass es Ali Chamenei gibt, der nicht nur das iranische Atomprogramm bestens im Griff hat, sondern auch nachhilft, wenn vor Ort nicht ganz saubere Geschichtswissenschaft betrieben wird. Und, auch das ist fuer einen echten Kenner der Geheimdienstszenerie augenfaellig: Die Al-Quds-Brigaden waren es nicht, dafuer war der Anschlag zu dilettantisch vorbereitet. Vielleicht kann am Ende sogar die hiesige Industrie von der Geschichte profitieren, denn die saudische Monarchie, die nun noch einen Grund hat, neue Panzer und Jets zu bestellen, klopft vielleicht nochmal in Deutschland an. Stirnrunzelnd bleiben wir auf der Seite der SZ haengen und bekommen von Wolfgang Jaschensky erklaert, dass wiederum jemand anderes “ kein Mitglied der Al-Quds-Brigaden, dafuer aber von der Stiftung Wissenschaft und Politik “ sagt, ebenjene operierten ausschliesslich auf arabischem Boden. Muessen unsere Nachforschungen also wieder bei Null anfangen? In einer guten Krimiserie wird dann immer die Kardinalsfrage nach dem Taetermotiv gestellt: Was wollen die Iraner denn nun? Von ihnen selbst wird nichts Erhellendes zu erfahren sein, denn Sprecher der iranischen Regierung sprechen lapidar von einem konstruierten Szenario “ aber das tun sie in Bezug auf Auschwitz auch. Also weiter im Text:

„Vieles spricht dafür, dass Iran an einer Verschärfung des Konflikts mit den USA kein Interesse hat. Doch es scheint auch denkbar, dass das Regime in Teheran den Streit mit Washington eskalieren will, gerade da der Kampf um die Vorherrschaft in der Region mit Saudi-Arabien an Schärfe gewinnt. Möchte das Regime zeigen, dass es aus einer Position der Stärke heraus agiert? Wollen konservative Kreise eine vorsichtige Annäherung an die USA torpedieren? Oder ist es Rache für die Ermordung des Atomwissenschaftlers Massud Ali-Mohammadi, für die Iran die USA verantwortlich macht? „

Denkbar ist alles, auch ein Berg, dessen Kuppe aus reinem Gold besteht. Und wenn die USA einen Atomphysiker um die Ecke gebracht haben, warum soll dann dafuer der saudische Botschafter sterben? Das Geheimdienstgeschaeft ist nicht leicht zu durchblicken. Viele Fragen, und dann ist der Artikel zu Ende. So leicht laesst sich ein Redakteur dieses Blogs nicht abspeisen, also weiter zur Studentenausgabe der Bild, die sich Spiegel nennt. In gewohnter journalistischer Qualitaet stillt die Onlineausgabe des Hamburger Wochenblaettchens gleich mit mehreren Artikeln unseren Wissensdurst. Von Anna Reimann werden wir in die Geheimnisse der Al-Kuds-Brigaden eingefuehrt “ doch warum eigentlich, wenn die doch gar nicht dahinterstecken? Schnell klar wird vor allem eines, naemlich, dass man so ziemlich gar nichts ueber diese Kerle weiss “ wer haette es gedacht, reden wir doch von einer der effizientesten Spezialeinheiten weltweit. Ploetzlich operieren sie allerdings auch in Bosnien, Nigeria und Afghanistan, die wiederum nun wahrlich nicht zur arabischen Welt gehoeren. So weit, so gut. Ein letzter Versuch beim Spiegel bringt uns wenigstens eine der klassischen Einleitungsphrasen, fuer die wir das Heft so lieben:

„Code-Wörter, konspirative Treffen, verdächtige Telefonate: (..)

Am 28. September schnappt die Falle zu. An jenem Mittwoch fliegt der iranisch-amerikanische Geschäftsmann Manssor Arbabsiar von Mexiko nach New York. Verdeckte US-Ermittler sind bereits mit an Bord. Kaum ist das Flugzeug auf dem Flughafen John F. Kennedy gelandet, zücken sie die Handschellen, nehmen Arbabsiar fest und bringen ihn in ein New Yorker Gefängnis. „

Bei sovielen Unklarheiten kann man sich fast gluecklich schaetzen, dass es auch noch die Zeitung fuer Deutschland gibt. In deren heutiger Printausgabe bringt es Guenther Nonnenmacher, der ansonsten auch schonmal die Loesung des Nahostkonflikts in zwei Spalten bewerkstelligt, auf den Punkt:

„Dass Kraefte in Teheran bei einem mexikanischen Rauschgiftkartell einen Auftragskiller gedungen haben sollen, um den saudiarabischen Botschafter in Washington zu ermorden, das klingt zu phantastisch, als dass es erfunden sein koennte.“

And the FAZ delivers. Wenn man sich vor Augen haelt, dass in einer mehr oder minder lupenreinen Demokratie wie der Bundesrepublik Staatstrojaner ohne das Wissen aller offiziellen Stellen zum Einsatz gekommen sind, dann faellt es nun wirklich nicht so schwer sich vorzustellen, wie finstere persische Brigadisten ein Mordkomplott aushecken. Vielleicht hilft es den Skeptikern auch, sich an den state terrorism eines Gaddafi zu erinnern, den der notorische Noam Chomsky uebrigens noch Jahre spaeter von jeder Mittaeterschaft an Lockerbie und La Belle freisprechen wollte. Alternativ kann man auch noch etwa zwanzig Jahre warten, bis auf n-tv zum Jahrestag der Festnahme Manssor Arbabsiars eine Dokumentation kommt, bei der zwielichtige Gestalten, deren berufliche Qualifikation mit Ex-Geheimdienstler umschrieben sein wird, das genaue Prozedere der Ermittlungsaktivitaeten preisgeben, dank Wikileaks geht es vielleicht sogar noch etwas schneller. Einstweilen wird die Affaere wohl der Startschuss fuer verschaerfte Sanktionen gegen eines der unangenehmeren politischen Systeme des 21. Jahrhunderts sein “ was noch lange nicht heisst, dass das ins Auge gefasste Anschlagsziel der Repraesentant einer offenen Gesellschaft gewesen sei.

Uebrigens, fuer alle, die nicht ganz ohne das big picture auskommen wollen: Die nun entfaltete diplomatische Offensivstrategie der US-Regierung hat Michael Scott Duran schon in der vergangenen Ausgabe des Peridodikums Foreign Affairs unter dem Titel Arab Spring, Persian Winter skizziert. Leg‘ dein Ohr auf die Schiene der Publizistik.

Ueber die Existenz eines jenseitigen “ und darueber hinaus womoeglich auch noch allmaechtigen – Gottes braucht man mit diesem Autoren nicht zu streiten, denn er haelt auch im Jahr 2011 noch ein bisschen etwas auf Marx und die mit ihm assoziierte politische Stroemung. Wer das nicht wahrhaben mag, sollte die Maer vom barmherzigen Schoepfer spaetestens beim Blick auf die Verteilung von Fussballweltmeisterschaftstiteln ablegen: Nicht nur, dass Argentinien, Zufluchtsort etlicher Nazis nach 1945, zweimal, einmal gar per Gottes Hand, den Cup geschenkt bekam, die Bundesrepublik durfte ganze drei Male zuschlagen: Der erste Sieg war keine zehn Jahre nach Kriegsende faellig (wer war noch gleich Henry Morgenthau?), zum zweiten Mal beinahe zwanzig Jahre spaeter mit einer Mannschaft, aus der einige Mitglieder heute einen nicht unerheblichen Teil der deutschen Fussball-Aristokratie stellen. Und sorry, aber sympathisch ist jemand mit dem Spitznamen Kaiser nun wirklich nicht. Als sei die Welt mit den Spaetfolgen der Abwicklung der DDR im Jahre des Herrn 1990 nicht gestraft genug gewesen, gab es obendrein noch einen Stolpersieg im Finale “ na, ueber wen wohl? “ fuer die DFB-Auswahl.

Parteiisch und unfair, wie wir verbitterten Anti-Deutschen (diese Begrifflichkeit ist im Wortsinne zu verstehen: Wir von Verbrochenes sind gegen Deutschland, mit realen oder fiktiven politischen Stroemungen haben wir schon alleine aufgrund mangelnden Intellekts nichts zu tun) es nun einmal sind, lassen wir den gewonnenen EM-Titel “ der Entscheidungsmodus des Golden Goal ist sowieso aeusserst fragwuerdig, zumal, wenn Oliver Bierhoff eines erzielt “ links liegen, muessen aber konstatieren, dass es 2006 und 2010 A.D. mitunter ganz schoen knapp wurde fuer Schlands Nummer vier. Genauso hoch koennten die Deutschen im kommenden Jahr dann allerdings auch den Counter fuer gewonnene Europameisterschaften schrauben, was einer schweren Katastrophe gleichkaeme, deren apokalyptische Ausmasse sich vorzustellen nur muehsam ertragbar ist: Der Konsumguetermarkt wuerde “ diesmal mit offenem Ende – vor Schland-Artikeln ueberquellen, die Strassen waeren ueberall dort, wo keine Geisteswissenschaften studierenden supercoolen Antifas nachts Capture the Flag spielten, ein Hort des schwarz-rot-geil beflaggten Wahnsinns, der taegliche Gang zur S-Bahnstation bei dem Gedanken an wangenbemalte Deutschlaenderinnen und die kommenden Bildschlagzeilen der naechsten Wochen mit Spiessrutenlauf noch vorsichtig umschrieben.

Das Frustrierendste ist, dass unsereins die Argumente auszugehen drohen. Klar, man kann immer noch die Nazi-Karte zu spielen, aber das muesste langsam selbst der englischen Yellow Press zu bloede werden. Als die Nati 2002 Saudi-Arabien 8-0 abfertigte, da gab es sie noch, die Blitzkrieganspielungen: Deutsche Panzer rollten wieder, hiess es damals in der internationalen Sportpresse “ was man damals nicht ahnte, war die etwa zehn Jahre spaeter bestaetigte Richtigkeit dieser Aussage in einem ganz anderen Sinn, denn das saudische Koenigshaus hatte sich ja tatsaechlich welche bestellt, wenn auch nicht zum Fussballspielen (in der Tuerkei bedient man sich dieses Bildes immer noch sehr gerne, wie sich nach der Heimniederlage in der EM-Quali feststellen liess). Die Spieler mit den am exotischsten anmutenden Namen 1990 beziehungsweise sechs Jahre spaeter hiessen noch Pierre Littbarski oder Mehmet Scholl, doch kann der selbsternannte Integrationsweltmeister im Jahre eins nach Sarrazin auf Cacau, Gündogan, Khedira und den in Polen geborenen Vorzeigekoelner Podolski zurueckgreifen. Wie verhaertet es in diesem Land trotz alldem immer noch denkt, faellt allerdings nur noch den aufmerksamen Zuschauern auf: Als Mesut Özil “ noch so einer “ gestern abend in der 30. Minute sehenswert zum 1-0 gegen Belgien einnetzte, entlockte das dem ZDF-Reporter Oliver Schmidt einen anerkennenden Kommentar:

 

„Özil macht das was er fuer seine Freunde in der Heimat machen kann“

 

An welche Freunde aus welcher Heimat der ehemalige Jugendspieler von Rot-Weiss Essen (weshalb sonst sollte er so gut Fussball spielen koennen?) “ geboren ist Özil in Gelsenkirchen, er ist deutscher Staatsbuerger “ beim Treffer gedacht hat, wird vermutlich Schmidts Geheimnis bleiben. Ungleich klarer ist jedoch, dass man auf der spielerischen Ebene nur noch schwerlich gegen die deutsche Elf argumentieren kann, denn kloppte sich die Mannschaft von Berti Vogts noch mit einem so genannten echten Vorstopper und Strafraumstuermern der Marke Kuntz und Bierhoff zum Titel in England, wird der Rekord-Europameister in Polen und der Ukraine mit einer Mannschaft aufspielen, die zum Besten gehoert, was der kleinste Kontinent fussballerisch zu bieten hat: Der notorische Liebling dieses Autors, die Englaender, werden wie immer keine Rolle spielen, Frankreich und Italien sind irgendwie auch nichts mehr. Blieben realistischerweise die Niederlande und Spanien “ wir falten besser schonmal jetzt die Haende und beten zum nichtexistenten Fussballgott. Oder nehmen prophylaktisch einen Urlaub in Angriff.

Und, hey: Es ist doch nur Fussball. So lange Schalke 04 nicht Bundesligameister wird. God forgive.

So oder so ähnlich heißt die beste Party des Jahres, die an diesem Freitag, dem 07.10., im Pier2 in Bremen stattfindet. Dort trifft sich der unbewaffnete Arm der europäischen Ultra-Bewegung und zeigt, dass man nicht viel mehr als Turnschuhe und Techno braucht, um einen guten Abend zu haben. Für mehr Freude in Bremen als Michael Oenning sorgen dann Menschen, die hanne & lore, das taktmodul oder einfach Philipp heißen. Da will man natürlich dabei sein, und verbrochenes.net würde zwei Freikarten verlosen, wenn es sich nicht um eine Soliparty handeln würde, deren Erlöse zu einhundertundzehn Prozent in die Verbesserung der real existierenden Misere gesteckt werden. Gut angelegte acht oder zehn oder neunundneunzig Euro also. Aber, Freundinnen und Freunde, tut mir einen Gefallen: Passt auf Euch auf.

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