Mordmaschinen im Vergleich

Wolfgang Pohrt hat ein neues Buch geschrieben. Es heißt “Kapitalismus Forever: Über Krise, Krieg, Revolution, Evolution, Christentum und Islam”.
Um das Buch ins Gespräch zu bringen, wurde ein Auszug im Tagesspiegel als Essay veröffentlicht, natürlich einer zu einem kontroversen Thema: dem Islam. Erwartbarerweise hält Pohrt den Islam nicht für eine schlimmere Religion als dessen Konkurrenten, und so trägt er, der als Vordenker der Antideutschen gilt, sich erneut den Zorn der ex-antideutschen Kreise zu, die ihn schon vor neun Jahren einmal abgeschrieben hatten. Nun schreibt Pohrt stellenweise immer noch so brilliant wie früher, eine Kostprobe (PDF):

Sahra Wagenknecht also, die immer so aussieht, als käme sie frisch aus der Maske für einen Historienfilm im Zweiten. Auf echt geschminkt spielt die Rosa-Luxemburg-Doublette Kapitalschützerin und sorgt sich im Großkapitalistenblatt um den Mittelstand. So lustig war Volksfront noch nie.

Kein Wunder, dass viele von denen, die gerne so schreiben können würden wie er, ihn irgendwann hassen gelernt haben und die ersten sich jetzt in die Jagdkleidung werfen, wo Pohrt ein vom Verlag als “assoziativ” geschrieben beschriebenes Buch heraus gibt, eine recht lose Ansammlung von Gedanken also. Er scheint angreifbar. Der erste, der sich ausführlich auf Pohrt gestürzt hat, ist Clemens Heni, der Pohrt aufgrund des Tagesspiegel-Texts gleich mal das “Ende des Denkens” vorwirft – drunter macht man’s heutzutage ja nicht mehr. Man muss nicht jeden Absatz aus Pohrts Text akzeptabel oder angemessen finden, um zu erkennen, dass er gegen Henis halbgare Attacken zu verteidigen ist.

Pohrt:

In jedem Diskussionsforum im Internet gibt es faschistische Hetzer, die Koransuren angeblich aus dem Original zitieren, um zu beweisen, wie schrecklich und gefährlich der Islam sei. Diese Akribie erinnert an Eichmanns Judenreferat im Reichssicherheitshauptamt der SS, wo mit der Zeit die umfassendste Sammlung von Judaika zusammengetragen wurde und die Beflissensten unter den Mördern sogar Hebräisch gelernt hatten. Die kannten den Talmud besser als jeder Jude. Und so ist das heute auch. Die Moslemfresser können Koransuren zitieren, die einem Moslem mit Sicherheit unbekannt sind.

(Hervorhebung von mir.)

Nun ist es natürlich Quatsch, dass diese faschistischen Hetzer sich in “jedem Diskussionsforum im Internet” finden würden, aber mit den tatsächlichen Fehlern in Pohrts Text beschäftigt Heni sich nicht. Dafür klärt er etwas anderes auf: Laut Heni werden mit dem zitierten Absatz “Kritiker des Jihad als Faschisten, ja als Nazis diffamiert”. Das ist interessant, weil Heni damit bestätigt, dass genau die Leute, die Pohrt zu recht als “faschistische Hetzer” bezeichnet, bei ihm als “Kritiker” durchgehen. Heni macht nicht etwa die Aufteilung “Schmuddelkinder von PI & Co einerseits – Islamkritiker andererseits” auf, er liest nur “faschistische Hetzer” und macht sich dann zum Verteidiger derselben.

Nicht zum ersten Mal soll Pohrt jetzt als Antisemit geoutet werden: “Die Kritik am Islamismus in die Nähe von Auschwitz zu rücken, ist schon antisemitisch.” Um diesen Vorwurf zu machen, muss man erst einmal ignorieren, dass Pohrt nicht vom Islamismus, sondern vom Koran gesprochen hat. Schließlich gilt die angesprochene Hetze auch nicht den Islamisten (dann wäre es keine), sondern allen als Muslime wahrgenommenen Menschen. Und es ging Pohrt auch nicht um die Kritik, die er auch nicht mit Nazi-Texten verglichen hat, sondern um die Akribie, mit der in teils irrelevanten uralten Texten gewühlt wird, um eine Feinderklärung möglich zu machen. Pohrt behauptet nicht einmal ansatzweise, dass Moslems heute wie die Juden damals verfolgt werden würden. Er behauptet auch nicht, dass das Ressentiment gegen den Islam mit dem Antisemitismus vergleichbar wäre. Und erst recht betreibt er keine “Banalisierung von Auschwitz”, wie Heni unterstellt. Stattdessen bemerkt er, dass die Akribie der Moslemfresser beachtlich und nicht neu ist; und jeder, der sich mal kurz auf “Politically Incorrect” über den Koran informiert hat, weiß, dass er recht hat.

Wieder Pohrt:

Also zurück zum Islam. Ist das eine besonders schlimme Religion?

Nein, im Gegenteil. Als Mordmaschine war das Christentum effizienter. Die Indianer in Südamerika und später in Nordamerika plattgemacht, im 30-jährigen Krieg einander verhackstückt, die Scheiterhaufen, die Folterkammern und die beiden Weltkriege mit an die 70 Millionen Toten – waren das etwa keine Christen? Und Auschwitz? Waren das die Moslems?

Wieder muss Heni sich mehrfach verlesen, um Pohrt angreifen zu können: “Die Gleichsetzung von ‚Indianerausrottung‘ und Holocaust ist ein sekundärer Antisemitismus,…” Nur schade, dass Pohrt beides nicht gleichgesetzt hat, sondern ganz unterschiedliche Ereignisse aufzählt, die eben eines gemeinsam haben: Es sind große Menschenmassen umgebracht worden. Auschwitz steht, wenn man genau hinguckt, nicht einmal in einem Satz mit den anderen Ereignissen, sondern unter einer neuen Fragestellung in einem neuen Satz – was den Vorwurf der Gleichsetzung noch absurder und frecher macht.

Heni weiter: “Die dümmliche Gleichsetzung von Erstem und Zweitem Weltkrieg passt dazu, wobei übrigens beide Kriege als christlich dargestellt werden und nicht etwa als von Deutschen verursacht.” Dümmlich ist hier weiterhin nur Henis Vorstellung einer “Gleichsetzung”, man muss sich das nochmal vor Augen halten: Aus dem Satzbaustein “die beiden Weltkriege mit an die 70 Millionen Toten” leitet er ohne jede weitere Begründung eine Gleichsetzung von beiden Weltkriegen ab, was auch immer die nun eigentlich sein soll.

Beeindruckend ist die Feststellung, dass die Kriege doch gar nicht christlich gewesen seien, sondern von Deutschen verursacht worden seien. Kein falscher Einwand: Nicht alle historischen Ereignisse werden von der vor Ort verbreiteten Religion bestimmt. Aber ist das jetzt ein Einwand, den ausgerechnet die Verfechter der Islamkritik gegen einen Sozialisten vortragen sollten?
Zum Lachen wird das Thema, als Heni später behauptet: “Wenn Pohrt ernsthaft schreibt, der Islam hätte noch fast nichts auf dem „Kerbholz“ leugnet er [...] u.a. auch die über 10 Millionen Toten, jene afrikanischen Sklaven, die Opfer des islamisch-arabischen Sklavenhandels wurden.” Die Opfer des Sklavenhandels (den er später tatsächlich als “islamischen Sklavenhandel” bezeichnet) will Heni also auch auf das Konto einer Religion verbuchen, was angesichts der offenkundigen ökonomischen Komponente von Sklaverei schon bemerkenswert ignorant ist. Notabene: Er schreibt das im selben Text, in dem er zuvor darauf hingewiesen hat, dass das Christentum schwerlich für alle Toten in der christlichen Welt verantwortlich gemacht werden kann.

Es folgt dann eine langwierige Aufzählung ohne erkennbaren Bezug zu Pohrt, in der Heni erwähnt, wer den Nazis alles gerne beim Holocaust behilflich war. Darunter auch – man glaubt es kaum – Muslime. Sollte das ernsthaft als Antwort auf Pohrts rhetorische Frage “Und Auschwitz? Waren das die Moslems?” gedacht sein, sollte Heni vielleicht noch einmal über seine eigenen Schuldabwehr-Mechanismen nachdenken.

Weiter: “Doch Fakten interessieren einen Ideologen wie Pohrt (‚der Kapitalismus ist an allem Schuld‘) überhaupt nicht, …”
Heni, der Pohrt schon zu Anfang seines Textes vorgeworfen hat, er habe in den 80ern so getan (!), “als habe er die Kritische Theorie von Horkheimer und Adorno zur Kenntnis genommen”, will vom Kapitalismus nicht reden, vom Faschismus allerdings auch nicht schweigen.

Zuerst muss er aber einen weiteren Absatz Pohrt falsch verstehen.

Pohrt:

Man will über den Islam sprechen und landet beim Christentum. Neuer Versuch: Fangen wir an mit dem 11. 9. 2001, den Anschlägen auf die Twin Towers und auf das Pentagon. Wer war’s? Natürlich Osama bin Laden und seine Crew. Aber das Drehbuch für den Horrorfilm kam aus Amerika. Mit dieser Szene endet Tom Clancys Bestseller „Ehrenschuld“, und sein Bestseller „Befehl von oben“ beginnt damit. Nur ist der Typ, der seine Maschine aufs Kapitol krachen lässt und damit die gesamte politische Spitze einschließlich des Präsidenten ausradiert, bei Clancy ein rachsüchtiger Japaner. Die Thriller erschienen 1994 und 1996, damals hatte man noch andere Feindbilder.

Was zeigt uns das? Osama bin Laden hat nicht nur amerikanische Serien im TV geguckt – „Fury“ mochte er am liebsten –, er war auch ein Fan von Tom Clancy. Und vermutlich kannte er Katastrophenfilme wie „Erdbeben“ oder „Flammendes Inferno“. Also: Wo uns der Islamismus am finstersten und archaischsten erscheint, ist die Verwestlichung am weitesten fortgeschritten.

Was steht nicht in diesem Absatz? Genau: “Der Westen sei also selber Schuld (sic!) am Massenmord von 9/11.” Was noch nicht? “Die Kriegserklärung der Islamisten gegenüber dem Westen, wie sie z.B. schon 1998 in einem Dokument Bin Ladens deutlich wurde, wird komplett geleugnet. Pohrt verwechselt Fiktion und Wirklichkeit, ja für ihn ist die amerikanische Fiktion im Filmwesen schlimmer als die islamistisch-massenmörderische Wirklichkeit.”

Heni hat hier schlichtweg nicht verstanden, was Pohrt sagen will: Die Verwestlichung des Islam ist im vollen Gange und zeigt sich selbst im antiwestlichen Terroranschlag noch. Al-Qaida als weltweit operierendes Netzwerk ist ein gutes Beispiel, und die spektakuläre Inszenierung des Massenmords ein weiteres. Antiamerikaner holen sich ihre Anregungen zum Krieg gegen die westliche Dekadenz aus der amerikanischen Kulturindustrie. (Wenn’s denn stimmt, mit den Anregungen, wer weiß, wo Pohrt das her hat.) Aber auch ohne diese Anekdote ist die Verwestlichung des Islam schwer zu leugnen. Wer will, kann mehr über die zugrundeliegenden Prozesse bei Olivier Roy nachlesen. Für Islamkritiker empfiehlt sich das allerdings nicht recht, da sie die Vorstellung eines klar von ihrem eigenen Kollektiv, sei es nun das Vaterland oder “der Westen”, abtrennbaren Islam nicht würden aufrecht erhalten können.

Inzwischen wurde Pohrt gleich zwei Mal als antisemitisch gebrandmarkt, aber das kann natürlich noch nicht alles sein: “Der positive Rassismus von den Pohrts dieser Welt liegt darin, Muslime und Islamisten nicht als Subjekte ernst zu nehmen.” Wiederum bemerkenswert von einem, der als handelndes Subjekt den Islam ausgemacht hat, der u.a. Afrikaner versklavt.

Weil Pohrt das deutsche Establishment zu sehr hasst, um zuzugeben, dass der Antisemitismus der islamistischen Parteien diese zu deutlich unangenehmeren Zeitgenossen als die Christdemokraten macht, meint Heni, ihn indirekt als “Freund des blutigen Jihad” verleumden zu dürfen. Aber auch das reicht ihm noch nicht, Pohrt ist auch noch “wie ein kleines Kind”. Dass er “bei Wahnsinnigen wie der iranischen Führung vom cui bono” fabuliere, könnte man als Lüge bezeichnen, weil nichts dergleichen bei Pohrt vorkommt. Wahrscheinlicher ist aber, dass auch hier wieder einfach nicht verstanden wurde, was wirklich gemeint war. In diesem Fall also, Pohrt: “Ich will wissen, wie die Leute ticken, und das weiß ich. Nämlich so: Allah ist groß – aber ein Cadillac ist größer. Dem Iran geht es um Atomwaffen, nicht um fromme Sprüche.” Womit Pohrt den berechtigten Hinweis bringt, dass ein Staat kein Gottesstaat sein muss, um auf die Idee zu kommen, mit einer Atombombe seine Macht auszubauen; dass mithin also (politische) Prozesse existieren, die nicht von der Religion oder Ideologie, sondern von Geld und Macht u.ä. bestimmt werden. Zwar hat er damit sicher 99% derjenigen auf seiner Seite, die sich akademisch mit den internationalen Beziehungen beschäftigen, aber denjenigen, die sich beruflich oder anderweitig obsessiv mit Ideologie beschäftigen, ist diese Erkenntnis manchmal ein bisschen verloren gegangen. Womit natürlich über den tatsächlichen Einfluss religiöser Faktoren auf die iranische Außenpolitik noch nichts gesagt ist.

Heni:

Wer sich einigermaßen realitätsnah mit der Welt befasst, erkennt: die größte Gefahr für den Weltfrieden und für Israel und die Juden geht von einem möglicherweise atomar bewaffneten Iran aus. Nicht viel weniger gefährlich ist der ebenso islamische Antisemitismus des Iran schon jetzt, sowie jener in weiten Teilen der arabischen Welt, …

Der Antisemitismus des Iran ist also ähnlich gefährlich wie der Iran? Das ist ein bisschen gaga. Ist in Blogs natürlich schon mal erlaubt, aber nicht in hasstriefenden Verrissen. Dass einer, der für sich beansprucht, sich “einigermaßen realitätsnah mit der Welt” zu befassen, im gleichen Absatz einen “Weltfrieden” konstatiert, der anscheinend existent und bedroht ist, das muss man so am Rande mitnehmen. Heni behauptet in seinem Text zwei Mal, Pohrt befasse sich nicht mit der Realität, ein weiteres Mal konstatiert er gleich Realitätsverlust. Und dann schreibt er:

Keine dieser Sendungen [bekannte Fernseh- und Radioformate, d.A.] hat das Problem Islamismus je ernst genommen. Seit 9/11 sind vielmehr ein Abwiegeln und eine ungeheuer große und aggressive Agitation gegen Kritiker des islamischen Antisemitismus und der islamistischen, antiwestlichen Ideologie zu erkennen.

Wer nach dem 11. September keine ernsthaft besorgten Beiträge über Islamismus mitbekommen hat, der wollte auch keine mitbekommen. Aber auch das ist nicht besonders originell, schließlich gehört es zum kleinen Einmaleins jedes Agitatoren, die eigene Sache als unterrepräsentiert, ja totgeschwiegen und gleichzeitig heftig attackiert zu präsentieren, so machen das vermeintlich im “linken Mainstream” marginalisierte Reaktionäre ebenso wie die Palästina-Solidarität oder eben die Heimatschützer von der Islamkritik.

Zusammengefasst: Pohrt ist laut Heni ein kleines Kind mit Realitätsverlust, antisemitisch (primär und sekundär), ein Rassist, ein Freund des blutigen Jihad, dümmlich soll er sein und sein Text nur Gedankenmüll. Wie kommt es, dass sich einer wie Heni das traut? Vielleicht ist die Tatsache, dass bei Pohrt nicht mehr jede Zeile perfekt sitzt, das Zeichen, dass man dem großen Polemiker jetzt endlich zuleibe rücken kann. Und wenn Pohrt endlich, endlich erledigt ist, müssen seine Ex-Bewunderer auch nicht mehr so darunter leiden, dass sie nie so schreiben konnten wie er, nie so luzide denken, nie so vernichtend kritisieren konnten. Sie müssen sich dann nicht mehr damit plagen, dass sie nach Pohrts Kritik an der deutschen Linken kaum noch einen eigenen originellen Gedanken zustande bekommen und stattdessen immer und immer wieder dasselbe über Friedensbewegung, Ökos und andere Linke geschrieben haben, weil es so schön einfach war und weil es so unbedingt richtig war, was Wolfgang Pohrt damals geschrieben hat.

Jetzt wird von allen Seiten festgestellt werden, dass Pohrt sich gewendet habe. Manche werden das ganz gönnerhaft bedauern, der Pohrt war doch ein Guter, was hat ihn bloß so ruiniert, bla bla, andere werden Gift und Galle spucken, so wie Heni, und wieder andere werden sich freuen, dass die antideutsche Galionsfigur vermeintlich in ihr Lager gewechselt sei und jetzt den Islam gut finde – was natürlich nicht stimmt. Angesichts dieser Schlacht um den alten Mann lohnt es sich, seine alten Texte noch einmal zu lesen, zum Beispiel im großartigen Sammelband “Gewalt und Politik”. Wer diese jahrzehntealten Texte jetzt neu liest, wird feststellen, dass Pohrt nie die Positionen vertreten hat, die Antideutsche unter verschiedenen Labels in den letzten 15 Jahren vertreten haben. Pohrt hat sich nie für die USA oder Israel eingesetzt, er hat sich stets gegen selbstgerechte Deutsche und deren Ressentiments gewandt. Er hat die Deutschen zum Beispiel auch nicht aufgefordert, die Kritik an den USA zu unterlassen, sondern sie darauf hingewiesen, dass man für eine solche Kritik erst einmal die Selbstbezeichnung und Identität als Deutscher aufgeben müsse. Der Vietnamkrieg war für ihn schon damals ein “Vernichtungsfeldzug”, Israel bescheinigte er selbst in seinen Attacken auf dessen deutsche Feinde noch “mörderische Operationen” im Libanon. Es gibt einige Beispiele mehr, die auch den Pohrt von damals heute zur Zielscheibe für Hassattacken machen würden. Pohrt hat für die herrschende Klasse nichts übrig, und dass er sich einem aufgeblasenen Kult zur Rettung der kapitalistischen Staaten vor der Barbarei und vor fremdgläubigen Migranten anschließen würde, war nie zu erwarten. Es ist insofern eine absurde Vorstellung, Pohrt hätte sich zur Debatte um Islamkritik anders verhalten können, als er es jetzt getan hat.

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