Zum Jahreswechsel will der neue Geschäftsführer des wohlbekannten studivz die Geschäftsbedingungen ändern, um zielgerichteter Werbung verschicken zu können. Außerdem behalte man sich vor die Daten auch an Dritte weiterzugeben. Lesen hier oder hier.
Verfatz dich!
Ich kannte diese Dokumentation noch nicht. Und ich hätte auch nicht gedacht, dass sie mich so mitnimmt. Wirklich harte Szenen.
Ich hab bei den Weight Watchers angerufen. Hat keiner abgenommen.
Man wird ja auch mal was annehmen dürfen. Ich habe also ein Moped. Zweitaktmotor. 600.000m/s Spitze. Quasi 2x Lichtgeschwindigkeit. Fahr ich da also zum Mond und hab natürlich mein Fernglas am Mann. Nach 1 Sekunde schau ich also in den Rückspiegel: Ich bin 600km weit weg vom Plus um die Ecke. Das Licht, was gemächlich durch mein Fernglas sickert ist von der Erde aus bis zu diesem Punkt 2 Sekunden unterwegs. Fliegt ja nur 300km/s. Denk ich mir huch: Da flieg ich ja gleich los oder wie? Jeder gemachte Meter lässt mich weiter in die Vergangenheit schauen. Alle 300km 1 Sekunde mehr Vergangenheit. Zurück in die Zukunft in Echtzeit auf Moped.Ich denke mir: Besser nicht beunruhigen lassen und lesen! Man lese für billig: Buch.
Ist das jetzt witzig oder nicht witzig?
Ort: Straßenbahnhaltestelle der Linie 6, Universität, Zentralbereich
Zeit: ca. 16h
Personen: Nerd1, dick, bepferdeschwanzt, starker Raucher, riesige Schuhe, Armyjacke,einst gemobbt
Nerd2, dünn, bepferdeschwanzt, bebrillt, zu kurze Hose, weiße Tennissocken, Devot
Ich, nackt.
Die Szene ist schon im Gange.
Der Dünne(schüchtern): “Hast du denn hier auch schon eine Gruppe?”
Der Dicke(auftrumpfend): “Ja, Klar! Ich hab hier auch schon so meine Leute! Muss man auch haben. Hast du denn schon mal Schaukämpfe in dem Stil gemacht?”
Der Dünne(schaut zu Boden): “Ja. Nein. Ich hab halt immer mehr so Rollenspiele gemacht.”
Der Dicke (zieht aggressiv an der Kippe): “Nach welchem System?”
Der Dünne (begeistert, er weiß was!): “DSA!!” Der Dünne fügt noch siegessicher hinzu: “War auch mit meiner FREUNDIN!”
Der Dicke(riecht den Braten,zieht 2x aggressiv bevor er antwortet, kurze,abgehackte Züge) haut raus: “Ich bin ja generell GEGEN Frauen bei Rollenspielen! Wenn die da 2 Stunden mit den Goblnis reden ob die den Weg nehmen dürfen… Sowas geht einfach nicht. Da muss man Mann sein.”
Ich: “HAHAHAHAHHAAHAHHAHAHAHAHAHAAH!”
Der Dünne(es war immerhin seine Freundin!): “Naja…” (Er wägt ab. Entscheidet sich für die Gunst des Dicken:) “Wir haben da auch mal was…”
Die Bahn erreicht die Haltestelle.
Ich bete zum Himmel, dass die beiden einsteigen und mir DIE FAHRT MEINES LEBENS bescheren.
Leider trennen sich ihre Wege. Der Dünne sitzt die ganze Fahrt in Sichtweite. Sichtlich erfreut, dass er sich FÜR die Gunst des Dicken entschieden hat. Bestätigt. Glücklich. Sein Grinsen hält ca. 5 Minuten.
Happy End.
Wer heute nach gefährlichem Halbwissen sucht wird schnell auf der Seite stupipedia.org fündig. Nicht immer witzig, aber für den schnellen Spaß und feisten Lacher immer was da!
Im Zuge des Kälterwerdens verbrach sich heute Unglaubliches in den eigenen 4 Wänden! Das ganze kam so:
Um Pommes-Schranke-bettelnd zerbrach ich einzwei Fingernägel an des Mitbewohners Türe. “Nein! Wenn du keine Essensmarken mehr hast… Nicht mein Problem! Geh doch nach Plus hin!” Ich schlüpfte also in meinen Zonenbrecher , um im ganzen Stücke heimkommen zu können. Ich trug außerdem mein Antibananengeruchsspray auf. Ich war safe!
Ich kaufte Ei. 10 Ei.
Da ich mir lange keinen Kuchen buk, dem Mitbewohner aber auch eine Pfefferminzeiölung versprochen hatte, deponierte ich 8 von 10 Ei im Kühlschrank. Wir schliefen eiernd ein und erwachten gleichzeitig, weil wir das Gefühl hatten, dass jemand in Gefahr war!
Wir glitten in die Küche, wo sich unsere Mitbewohnerin in einem recht seltsamen Zustand befand. Sie kaute und erbroch, spitzte ihr Mündlein trichterförmig, war ganz die Mutti. “Bei dir piepts wohl?” Und richtig, die Eier hatten sich in unserem Brutschrank zu einer Kükenplage entwickelt. 8 kleine Küken zeterten bei 1,5 von 8 Möglichen Kälteeinstellpunkten.
Jetzt also mein eigentliches Anliegen: 8 Küken abzugeben (gerne auch einzeln vermittelbar).
Hach Kinder, ich heute auf dem Weg vom MPI Richtung Bahn als mir Folgendes widerfuhr:
die Besitzerin des Zuckers kam auf mich zu, griff in die rechte Jackentasche und wollte gerade … als ich sagte: “Ich komme sowieso. Machen sie sich keine Mühe!” Daraufhin freute sie sich. Ich sagte noch: “Meinen sie denn, dass das eine schnuckelische Sause wird?” Sie wetterte luftgitarrenbegleitet: “Ja der macht halt so mit Gitarre.” Ich erfreut: “Und der Rest so? Kommt auch ganz nobel daher?” Sie wieder: “Also der Olli macht ganz geilen Tekk. Und die anderen ja sowieso immer.” Ich nur grinsend unterwegs. Sie dann ab. Ich ab.
Heute Nacht ist irgendein Tunnel Schauplatz des gemeinen Tanzvolkes. Hey-ho ihr Teichpiraten. AufAuf zu neuen Taten!
Just in dem Moment des Einschaltens köpft eine langblondbehaarte Frau das 2:0. Kurzer Blick auf die Zeit lässt mich ein amtliches “Na. Sind wir also Weltmeister.” sagen. Ähnlichen Enthusiasmus rief die Nachricht des 8:1 bei mir hervor: Auf meiner Reise nach Nordfriesland bin ich in Altona von einem Schwerbehinderten angesprochen worden, den ich noch aus alten Zivi-Zeiten kannte. “Willst du nach Husum? Ich kann dich auf meinem Ausweis mitnehmen!” Meine anfängliche Skepsis wurde durch die Antwort auf meine Frage “Weißt du, wie Werder gespielt hat?” nicht unbedingt verscheucht: “Die haben acht zu eins gewonnen…” Ahh ja. Sicherlich. Achtzueins. Und ich fahr bei dir umsonst mit. Und Deutschland ist Weltmeister. Merkst du selber, ne?!
Hör mal lieber Lieblingslied.

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