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Toll, wie der Stern es elegant schafft seine Leser ganz nebenbei zu bilden:

Es ist nicht davon auszugehen, dass die Wirrköpfe, die im Namen Werder Bremens mit nach Südfrankreich gereist waren, wussten, dass die Stadt Saint-Etienne einst für ihre Waffenproduktion berühmt war. Bereits im 15. Jahrhundert waren hier Handwerker mit der Herstellung von Schusswaffen beschäftigt, in beiden Weltkriegen spielte die Stadt mit seiner Montanindustrie eine bedeutende Rolle bei der Versorgung der französischen Armee mit Waffen und Munition. Das entschuldigt nicht, dass einige Bremer Chaoten während des Uefa-Cup-Spiels des SV Werder beim AS St. Etienne (2:2) im Stade Geoffroy-Guichard teilweise kriegsähnliche Zustände ausriefen.

Gegenvorschlag:

Es ist nicht davon auszugehen, dass die Wirrköpfe, die im Namen Werder Bremens mit nach Südfrankreich gereist waren, wussten, dass in der Stadt Saint-Etienne 1830 von Barthélemy Thimonnier die Nähmaschine erfunden wurde. Das entschuldigt nicht, dass einige Bremer Chaoten während des Uefa-Cup-Spiels des SV Werder beim AS St. Etienne (2:2) im Stade Geoffroy-Guichard teilweise kriegsähnliche Zustände ausriefen.

Bringt bei Jauch wahrscheinlich sogar mehr…

Die Kehrseite

Quelle: Umsonstpostkarte

Sind auf der Rückseite der Medaillen tatsächlich Pelikane mit Hut zu sehen? Oder ist das ein Piktogramm, das kaputtgefoltert wurde? Vorschläge willkommen.

Ab sofort bin ich bereit, jeden als meinen persönlichen Erlöser anzunehmen, der ein T-shirt für 65 Euro trägt.

Leidmedium

Wie hab ich mir das denn vorzustellen, ihr Klugscheißer?Spiegel

[inzwischen berichtigt]

Die Kirche ist kein Staat, sondern eine NGO. Heiliger Stuhl raus aus der Uno!

(Uni Bremen, Keksdose, Herrentoilette)
Wörtlich gemeint oder die poetische Umschreibung einer Obstipation?

Geschenktipp

Man kann ja auch mal was selberbasteln:

0,5*Tocotronic

Wer im Weihnachtstrubel mal was Besinnliches braucht, dem sei dieser wundervolle Konzertmitschnitt wärmstens empfohlen.

Niedergang allerorten

Neulich in der Straßenbahn:

Mann 1: Es gibt ja gar kein gutes Zeug mehr heutzutage. Man kriegt ja nur noch Dreck.
Mann 2: Neunzig Prozent Dreck, zehn Prozent Zeug.
Mann 1: Wenn ich das schniefe, wird ja gar nichts aufgenommen, das kommt ja alles wieder raus.
Mann 2: Ich bin jedenfalls froh, dass ich wieder auf Metha bin. Das schmeckt zwar nicht, aber da weiß man was man hat.

Zeitverschwendung!

Ich bin auf dem Standpunkt, dass man einem Menschen die Chance geben muss, ihn kennenzulernen, bevor man ihn verurteilt.

Licht aus!

Die Idee ist nicht neu, aber lupenreine Realsatire.

Besonders schön finde ich Sonya Kraus’ Vorschlag, die sich als Energiequelle der Zukunft anbietet.

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